Beat!Beat!Beat!-Tour (Shirt)

30.09.2009 | design | Kein Kommentar
Beat!Beat!Beat!EP

Schuster bleib’ bei deinen Leisten.

So heißt es doch immer. Ich sehe das anders. Wegen mir kann der Schuster auch ruhig die Leisten wechseln. Aus genau diesem Grund habe ich kürzlich etwas gemacht, was ich in der Form noch nie gemacht habe:

Ich wurde gefragt, ob ich das Shirt für die Beat!Beat!Beat!-Tour designen möchte. Und ich wollte! Ist mal was anderes als Fotos machen, hat aber dennoch Spaß gemacht. Auf der Tour könnt ihr die Dinger dann kaufen! Und das ganze ohne Werbung auch noch! Also kauft euch doch ein Shirt! Und wenns euch so richtig gefallen hat, erleichtert die Jungs auch noch um ‘ne CD oder so. Die “STARS EP” ist nämlich der Anlass der Tour. Hier nun die Tourdates:

UPDATE: Nein, das Design gibt es hier noch nicht zu sehen ;)

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Hast du noch was vergessen?

27.09.2009 | thoughts | Kein Kommentar

Gestern lange raus gewesen? Total träge heute und noch nichts gebacken bekommen? Keine Lust, sich zu duschen und raus zu gehen? Oder einfach nur allgemeines Desinteresse?

FINDE ICH SCHEIßE! GEH’ WÄHLEN!

Du weißt aber gar nicht was? Informiere dich zum Beispiel hier oder hier. Nehme dir diese 10 Minuten, um dich vorzubereiten und dann auf ins Wahllokal und setze deine 2 Kreuze.

Also: bis 18 Uhr Stimme abgeben!

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Neues Editors Video: “Papillon”

20.09.2009 | music | Kein Kommentar

Einen ersten Vorgeschmack auf das am 09. Oktober erscheinende dritte Album “In This Light On This Evening” geben Editors uns mit dem Video zur ersten Single “Papillon”. Mir persönlich gefällt der Song sehr gut. Der Einsatz von Synthesizern verleiht dem Song auch einen schön mordernen Touch (auch wenn sich der Haupt-Synthie sehr 80s-like anhört). Es gibt viele Bands, bei denen ich den Schritt zu mehr elektronischen Elementen in ihren Songs abwertend finde. In diesem Fall jedoch gefällt es mir sehr gut. Meine Vorfreude ist – nicht zuletzt auch wegen des sehr schönen Videos – gestiegen und ich bin gespannt, wie der Rest des Albums klingen wird.

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Vorhang auf!

18.09.2009 | thoughts | Kein Kommentar

RelaunchMit neuem Layout melde ich mich heute aus kurzer STEREOKULTUR.COM-Pause zurück. Gestern habe ich mich dazu entschlossen, ein paar technische Veränderungen am Blog vorzunehmen, die längst überfällig waren. Nach langem Überlegen schien es mir wohl am sinnvollsten, euch so lange nur eine Splash-Screen anzuzeigen und die Seite in eine Art “Wartungsmodus” zu schalten, da ich so ungestört die vielen kleinen Dinge ändern konnte, die ich mir vorgenommen hatte.

Und heute, nach etwa 15 Stunden Arbeit an dieser Sache darf ich euch auf meiner Seite zurückbegrüßen. Und das schönste ist: da ich die technische Seite so schnell habe erledigen können, habe ich mich heute auch noch rangemacht und der Seite ein neues Layout verpasst. War zwar nicht dringend erforderlich, aber wenn man schon mal dabei ist, warum nicht.

Ich wünsche euch viel Spass auf alter Seite in neuem Gewand!

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Mammutprojekt: Fotoarchiv

16.09.2009 | thoughts | Kein Kommentar

Fotostapel

Ich weiß nicht, ob eventuell der Sperrmüll hier auch eine Teilschuld trägt, aber auch ich fange an, auszumisten. Zwar habe ich rein physisch keine Stauraumprobleme für all’ meine Fotos. Es gibt keine klobigen Kisten, die lange im Weg stehen und wenn man mal an sie ran will, sind sie bereits zugestellt. Wenn ich es mir recht überlege: darüber bin ich wirklich glücklich.

Dennoch ist auch im Jahre 2009 das “aufbewahren” von Fotos immer noch ein Thema, dass vielen Fotografen echte Kopfschmerzen bereiten kann. Ebenso ist es auch bei mir seit einigen Wochen. Die Menge, die man mit einer Akkuladung auf eine 4GB-Karte bekommt, ist im Vergleich zu früher echt immens. Höchste Einstellungstufe, RAW-Modus auch zwischendurch mal. Bild bearbeiten, Original natürlich nicht löschen, bearbeitete Version auch in Vollauflösung abspeichern. Im Handumdrehen – und oftmals ohne, dass man es bemerkt – ist die Festplatte voll.

So oder zumindest so ähnlich ist es bei mir momentan auch. Gestern habe ich festgestellt, dass ich insgesamt 27.000 Fotos aus den letzten 3 Jahren auf meiner Festplatte habe. Das macht im Schnitt 9000 Bilder pro Jahr und 24,657342 Bilder pro Tag. Die Anzahl an Fotos auf meiner Festplatte sind also so viele, als hätte ich jede Stunde ein Foto geschossen – und das seit nunmehr drei Jahren (Der Hinweis, dass Fotos, die einfach absolut verwackelt, unterbelichtet, etc waren ohnehin schon zum Teil vorm Import auf den Rechner von der Speicherkarte geflogen sind sei hier auch noch einmal angebracht).

Zwar sind die Fotos ja schön in einer ordentlichen Ordnerstruktur, also nicht ganz so chaotisch, aber dennoch habe ich vieles aufgehoben, von dem ich mich längst hätte trennen können.

Was mache ich nun mit den Fotos? Meine erste Idee war, diese auf CDs/DVDs zu brennen, diese schön im Schrank zu archivieren. Gut. Keine Chance. Zeitaufwand steht in keiner Relation zum Nutzen, den ich daraus hätte, wollte ich mal wieder auf alte Fotos zurückgreifen. Da ist mir meine Lösung, die Fotos auf eine externe Festplatte auszulagern doch lieber.

Also bleibt mir eigentlich nur noch eine Möglichkeit, den kostbaren Speicherplatz wieder freizugeben: aussortieren. Ich bin genau an dem Punkt angelangt, an den ich eigentlich nicht wollte, habe mich inzwischen aber damit abgefunden, nachdem ich ein wenig heute meinen Newsreader durchgeguckt habe und festgestellt habe, dass ich ein riesiges Problem mit Systematik, meine Fotos auszuwerten und auszwählen habe. Oftmals soll es hauptsächlich schnell gehen bis die Resultate online sind oder die Menschen, für die man dann mal Dinge fotografiert hat, die fertig bearbeiteten Fotos haben wollen. Diesem Streben, das auch realisieren zu können, habe ich mich zu oft – gerade nach Konzerten (Stichwort: Serienaufnahme) – gebeugt und einfach nur die guten Fotos weiterbearbeitet und die eher nicht so guten nicht noch weiter kategorisiert und gegebenenfalls gelöscht, sondern einfach auf der Festplatte behalten.

Das habe ich nun davon. Jetzt stehe ich an dem Punkt, wo ich rückwirkend für zumindest zwei der drei Jahre meine Fotos durchsehen und in meinen Augen wertlose Fotos löschen kann.

Falls jemand andere Tips oder Wege hat, seine Fotos systematisch zu archivieren, lasst es mich wissen. In den Kommentaren ist noch genug Platz dafür.

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Sperrmüllzeit

15.09.2009 | thoughts | Kein Kommentar

Momentan ist Sperrmüll in meiner gemütlichen Heimatstadt Bad Bentheim. Und irgendwie fasziniert mich das Ganze jedes Jahr aufs Neue! Und zwar fasziniert mich nicht nur immer wieder, dass die Leute so viel Schrott im Haus ansammeln, dass sie jedes Jahr wieder einen kleinen Teil davon wegwerfen, sondern teilweise auch, was für Schätze dort ausgegraben werden, die schon lange Zeit vor Verwandten und Bekannten versteckt wurden, weil man sich eigentlich dafür hätte schämen sollen.
Auch bei uns finden sich Jahr für Jahr immer wieder irgendwelche Dinge, die nach fünf bis sechs mal in Erwägung ziehen auch endlich den Weg an die Straße finden.
Heute sollte es eigentlich ein altes Schränkchen sein, dass durch ein neues erstetzt worden ist, welches ich mir dann aber in mein Zimmer gestellt habe, da ich da schon seit langem ein Auge drauf geworfen hatte.
Aber alles in Allem muss ich sagen feiern in den meisten Haushalten langsam die 90er Jahre ihren Auszug. Dunkle Schlafcouches mit buntem Muster, elektronische Dartscheiben, diverse Homeshopping Fitnessgeräte in den Farben Blau, Rot, wahlweise auch Pink, Baumarkt-Badezimmermöbel in hellem Holz mit Griffen in Metalloptik und nicht zuletzt Videorekorder (auch wenn man sagen muss, dass ich auch schon einige asiatische DVD-Player gesehen habe).
Warum aber mache ich mir die Mühe und schreibe all das?
Ganz einfach: Ich sitze vorm Laptop und habe als Geräuschkulisse ungeölte Bremsen, das Schäppern des Altmetalls auf den Anhängern und das Öffnen und Zuschlagen von Autotüren, das von kurzen meist polnisch oder niederländischen Kommentaren zur Qualität unseres Sperrmülls unterbrochen wird.

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Song zum Sonntag: Lykke Li – I’m Good, I’m Gone

13.09.2009 | music | Kein Kommentar
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Manko Nova Live in Nordhorn

08.09.2009 | photography | 1 Kommentar

Eindrücke einer fetten Show. Leider musste ich doch feststellen, dass mein geliebtes 50mm-Objektiv, nachdem es mir neulich halb entgegengekommen ist, auch nach der Reperatur doch nicht mehr voll funktionstüchtig ist. Muss ich nochmal beobachten.

Manko NovaManko NovaManko NovaManko NovaManko NovaManko NovaManko Nova

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Die kleine Flaute und der Kampf zwischen “Punkt- und Strichrechnung”

07.09.2009 | thoughts | 1 Kommentar

Ich wollte mich auch mal wieder zu Wort melden! Nachdem ich in der letzten Woche kaum Zeit am Laptop verbracht habe, bin ich nun wieder etwas regelmäßiger online und werde Inhalte veröffentlichen. Grund für die letztwöchige Abstinenz war der Abschied von meiner Freundin, die seit Freitag im schönen Edinburgh ist und dort für 4 Monate studieren wird.

Warum ich sonst momentan recht wenig blogge
Es haben, wie ich gemerkt habe, doch ein paar Probleme mit dem Blog eingeschlichen. Nicht inhaltlicher, sondern technischer Art. Ich versuche momentan meinen Flickr-Account mit meinem Blog zu verbinden. Sprich: ein geeignetes WordPress-Addon, mit dem ich eine Galerieseite ohne großes Gefummel am Quelltext erstellen und vor allem auch in Stand halten kann (im Idealfall natürlich so, dass jedes Foto, das ich in einen bestimmten Fotostream auf Flickr hochlade automatisch in die Galerieseite eingelesen wird). Ich habe schon vieles ausprobiert, bisher hat aber nichts das gewünschte Ergebnis erbracht.

Und was ist mit neuen Fotos?
Kommen! Momentan bin ich damit beschäftigt, die Fotos, die ein Fotograf für unser Festival gemacht hat, auszusortieren und bin daher bis heute nicht mehr mit der Cam unterwegs gewesen. Das ändert sich aber heute Abend, da ich mal wieder Fotos für Manko Nova schieße, die heute Abend in Nordhorn in der Tenne spielen. Fotos eines anderen Fotografen auszuwerten, ist eine Sauarbeit! Man will ja möglichst objektiv auswerten, also eigene Vorlieben außen vor lassen und die vielleicht technisch besten Fotos aussuchen. Mir persönlich fällt das echt schwer!

Was hat das mit der “Punkt- und Strichrechnung” auf sich?
Ganz einfach: ich mache momentan meine allgemeines Schulpraktikum an einer Grund- und Hauptschule und durfte heute das erste mal auf eigene Faust eine Klasse unterrichten und das dann auch noch in Mathematik, einem Fach, das mir persönlich nie sonderlich lag. Mein Auftrag war es, den Kindern in einer Doppelstunde das Gesetzt der “Punkt- und Strichrechnung” beizubringen. Zwar war mein Zeitmanagement nicht optimal (am Ende war noch etwas Luft), die Kids haben es aber geschafft 90 Minuten konzentriert mitzuarbeiten. Ich glaube der Großteil hat es verstanden und kann das Gesetz nun anwenden.

Soweit erstmal von hier aus!

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