Lichtblicke

30.01.2010 | thoughts | 2 Kommentare

Black Haze EchoesHier stand vorhin schon ein langer Text, der Gedanken über dieses Blog beschrieb, den ich aber so nicht auf euch, liebe Leser, los lassen wollte. Sprachlich war er mit Sicherheit gut, aber irgendwie echt komisch geschwollen.

Daher nun mal einfach ganz kurz.

Das größte Lob, dass man erhalten kann, ist, wenn jemand einem persönlich sagt, dass er sich durch meinen Berlinbericht durchgekämpft hat, um sich am Ende mit den Fotos zu belohnen. Und da das insgesamt in der Runde mehrfach der Fall war, weiß ich nun, dass es Leute gibt, die sich das Ganze, was ich hier schreibe und poste auch ansehen und durchlesen und irgendwie für sich auch wertschätzen. Das war für mich ein echter Lichtblick. So etwas gibt einem gleich wieder einen riesigen Motivationsschub.

Auch schön war es gestern Abend, dass ein guter Freund einem ganz klar zu verstehen gibt, dass meine Art zu schreiben am Anfang des Bloggens eine Zumutung war, sich dies aber auch gebessert hat. Danke für diese direkte, ehrliche Kritik. Das sind die Dinge, die einen für sich auch weiterbringen.

Momentan gefällt mir, wie sich das hier entwickelt. Ich hab da eigentlich ein ganz gutes Gefühl bei und vor allen Dingen habe ich enorme Freude daran. Die intrinsische Motivation ist also riesig.

Gestern war so gesehen für mich mal wieder ein Lichtblick, denn ich bin mir über diese Motivation bewusst geworden.

An euch also ein fettes “Dankeschön” für Inspiration, Kritik, eure Visagen auf meinen Fotos und einfach jegliche Unternehmungen, die irgendwie meine Hauptinspirationsquellen sind. Danke!

Und weil auch jetzt die Motivation noch so hoch ist, werde ich mich mal ranmachen und die ersten Polaroids scannen und noch dieses Wochenende hier hochladen. Schönen Samstag!

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Berlin: Ein Reisebericht

28.01.2010 | photography | 2 Kommentare

Am vergangenen Wochenende war ich mit einem Kumpel in Berlin. Anlass war das Konzert der Briten “The xx” im Astra Kulturhaus in Friedrichshain. Für mich war es der erste Besuch in unserer Hauptstadt (wow, wie patriotisch das klingt), weshalb ich mich auch rein aus fotografischer Sicht schon tierisch gefreut habe.

Da Chronologie mir gerade irgendwie eher in den Sinn kommt, als eine wertende Listung nun mal eben die wichtigsten Thesen, die ich aus Berlin mitgenommen habe:

  • Die Videothek “Filmkunst” gegenüber des Astra Kulturhauses bietet für 1,50€ einen sehr leckeren Cappucino und das Personal ist sehr locker und freundlich. Lediglich der braune Zucker war mir etwas skeptisch. “Filmkunst” war mein erstes persönliches Highlight des Wochenendes.
  • “Trailer Trash Tracys” ist eine Londoner Band, die als Support im Astra Kulturhaus spielten. Musikalisch aus ähnlicher Richtung wie “The xx”, durch den teilweise etwas schrägen Gesang der Sängerin aber etwas experimenteller. Der Drummer an den E-Drums hat den Auftritt ziemlich aufgewertet.
  • “The xx” sind schon ein Phänomen. Trotz totalem Hype wirkten die inzwischen noch drei Musiker sehr sympathisch, wenn auch sie während der Songs etwas apatisch daher kamen. Auch hier kann man sagen, dass die doch teilweise melancholischen Songs bei der Live-Performance durch Four-On-The-Floor einschübe tanzbar wurden, was dem Konzert eine besondere Note verpasste. Gänsehautstimmung gab es, wenn sich die weiblichen und männlichen Vocals vermischten. “The xx” (und das hat nichts mit Gehype zu tun) sind auch live fantastisch.
  • “Maria am Ostbahnhof” war uns mit 12€ Eintritt und dem nicht unbedingten Vorhaben uns die Nacht komplett um die Ohren zu hauen zu teuer. Daher waren wir dort nicht.
  • Ersatz dafür war dann der “Magnet Club”. Zwei Floors: Indie und House/Electro. Ganz schön mal da gewesen zu sein, irgendwie aber auch nichts besonderes. Der DJ mit dem Indianergefieder war mir persönlich eine Nummer zu freaky.
  • Samstag Mittag war dann Kulturzeit. Wir haben zwei Ausstellungen im HBC besucht. Die erste war “Numen”, eine Ausstellung, bei der die Künstler Räume mit Licht und allerlei Bakterien und Flüssigkeitskram gestaltet haben. Ich habe mir das Info-Blatt noch eingesteckt, mir aber ehrlich gesagt noch nicht angeschaut. Vielleicht bin ich danach schlauer und weiß da noch mehr zu erzählen. Sah ganz interessant aus. Den Sinn habe ich aber mit Sicherheit nicht annähernd verstanden. Die Zweite Ausstellung war dann “xx: A sculpture of the album”, bei der das “The xx” Album visualisiert wurde in Form von drei Säulen, auf denen jeweils ein Bandmitglied zu sehen war, wie er die Songs des Albums spielt und der jeweilige Sound auch aus der eigenen Säule kam. Stellte man sich also in das Dreieck der drei Säulen, so konnte man das Album hören, indem aus jeder der drei Säulen ein Instrument kam. War ganz cool gemacht, aber in meinen Augen nicht ganz so revolutionär, wie es sich in der Beschreibung anhörte. Leider war der Künstler etwa scheu, denn ich hatte eigentlich gehofft, ihn mal kurz zu dem Projekt zu befragen.
  • Samstag Nachmittag stand dann im Zeichen des Sightseeings. Museumsinsel, Brandenburger Tor, Sony Center, Berliner Mauer, Mahnmal, usw. Muss man ja alles mal gesehen haben, auch wenn das Meiste eher langweilig war, wie ich finde. Oke, am Schloßplatz war eine “Schneemanndemo”, bei der Mann Schneemänner bauen konnte und mit Anti-Erderwärmungsschildern ausstatten konnte. Ein interessantes Projekt für einen guten Zweck. Ich wage aber mal zu behaupten, dass nur ein Bruchteil der Menschen dort gerafft haben, worum es den Demonstranten eigentlich geht. Mich so halbwegs inbegriffen. Im Sony Center haben wir dann 3D-Home-Cinema austesten dürfen. Tolle Technologie. Aber brauchen wir das wirklich?
  • Samstag Abend war dann Erschöpfung angesagt. Minus 13°C schlauchen schon. Plan zur Güte: “Same Same But Different” gucken in der Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg. Der Film ist gut gemacht. Ein interessanter Konflikt, den Buck und Konsorten den Charakteren auf den Leib geschneidert haben. Und wie halt immer bei Buckschen Filmen sind die Charaktere irgendwie alle nicht ganz normal. Als der Film dann plötzlich zu Ende war, war ich erstaunt ob der Kurzweiligkeit des Films. Was ich allerdings nicht glaube, ist, dass in kambodschanischen Diskotheken wirklich “Slut” gespielt wird. Achja. Konstantin Gropper (besser bekannt als der Kopf hinter “Get Well Soon”) war wohl für die musikalischen Arrangements des Films zuständig. “Same Same But Different” hat sich definitiv gelohnt und meine Erwartungen erfüllt (wenn auch nicht übertroffen).
  • Sonntag war dann Abreisetag. Aber nicht ohne auf den all-sonntaglichen Trödelmarkt am Mauerpark zu gehen, denn ich hatte ja ein festes Vorhaben: irgendeine schöne alte Kamera kaufen, mit der ich ein wenig experimentieren kann. Ideal, dass mir gleich am ersten Stand eine Polaroid SL 630 in die Hände viel, dessen Mechanik noch funktionstüchtig war. 10€. Sie gehörte mir. Zwei Stände weiter noch günstig einen Film erstanden und die ersten Snapshots konnten gemacht werden. Na Toll: waren wohl Jägermeister-Promotionfilme. Jetzt haben meine Fotos einen rot-orangen Rand mit Jägermeister Aufdruck. Egal. Die Polaroiderfahrung bleibt und es macht tierisch Spaß (man weiß eben auch nie, was passiert, wenn die Filme längst über das Verfallsdatum sind).

Das war Berlin. Wer es nun bis hier her geschafft hat, den belohne ich doch glatt noch mit ein paar Fotos, die während des Wochenendes entstanden sind. Die Polaroids kommen auch irgendwann noch, die muss ich erst noch einscannen.

Berlin

Berlin
xx: A Sculpture of the album
Wall.
Giant Wheel
Kiosk
Vespa am Mauerpark
Prenzlauer Berg

Wie immer sind Kommentare, sei es hier, sei es auf Flickr gerne gesehen, denn das ist quasi mein täglich Brot.

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We Were Promised Jetpacks. Glanz&Gloria, Osnabrueck.

28.01.2010 | music | 1 Kommentar

Gestern Abend waren We Were Promised Jetpacks aus Edinburgh, Schottland zu Gast im Glanz&Gloria in Osnabrück. Die Band habe ich im Herbst letzten Jahres kennengelernt und mich enorm gefreut, als dieser Gig im Dezember bekannt gegeben wurde. Das Album “These Four Walls” dürfte wohl eines der Alben sein, welches ich im letzten Quartal 09 am meisten gehört habe.

Photo by Matt Karp.

Mir gefiel die Stimme auf Anhieb und diese etwas raue Art, in der die Songs daher kommen. Auf dem Album finden wir sowohl einige fast schon balladenartige Stücke, aber auch die typischen Indie-Tanz-Songs. Es versprach also ein ganz cooler Abend zu werden.

Einstig etwas unsicher war ich mir im Vorfeld zweier Dinge:

Kommen überhaupt viele Leute? Ich hätte WWPJ bisher allenfalls als eine Art Geheimtipp eingeschätzt, die auftauchen, aber auch sehr schnell wieder verpuffen. Die zweite Sache bei der ich mir nicht sicher war, ist die Live-Umsetzung der Songs. Klar, das Album klingt irgendwie etwas rau in seiner Art, dennoch hätte ich mir aber vorstellen können, dass die Songs live etwas schleppend daher kommen.

Glücklicherweise hat sich aber nichts dessen bestätigt. Das Glanz&Gloria war voll, wie ich es schon länger nicht mehr bei einem Konzert dort gesehen habe und die Band ist in meinen Augen live noch ein Stück weit aufregender als auf Platte.

Wenn mann die vier auf der Bühne beobachtet sieht man sehr gut, wie eine Band auf der Bühne harmoniert und wie sich eben alles zu einem Ganzen zusammenfügt und jeder noch seinen Teil dazu beiträgt, dass es noch ein Stück krachender wird.

Am Anfang des Konzerts stand ich relativ weit hinten und wegen der geringen Deckenhöhe des Clubs konnte man recht wenig von der Musikern wahrnehmen. Als ich dann aber weiter nach vorne ging, war ich geflasht. Es sind eben die Kleinigkeiten gewesen, die dieses Konzert zu einer besonderen Erfahrung gemacht haben. Sei es der punktuelle Einsatz des Glockenspiels oder die Tatsache, dass die Band immer wieder mit recht erfreutem Blick Kontakt zum Publikum aufnahm oder einfach das ewige Gefrickel an Bass und Gitarrre, was dem Ganzen eine besondere Soundwand in den Hintergrund stellte.

Ich denke diese Band wird uns dieses Jahr noch öfter auf diversen Festivals beschallen und das ist gut so. Die Truppe kommt sympathisch daher, ihre Songs haben eine gewisse Dynamik, die live besonders zu tragen kommt und scheinen bereits jetzt eine relativ solide Fanbase in Deutschland aufgebaut zu haben.

We Were Promised Jetpacks. Irgendwo zwischen tanzbarem Indiepop, energischem Punkrock und live sogar mit leichten Ausflüchten in atmosphärische Postrock Gefilde ist eine meiner Liveempfehlungen für das Jahr 2010.

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Neues Design: Zwanzigzehn

27.01.2010 | thoughts | 2 Kommentare

Guten Tag. Der ein oder andere mag es vielleicht gemerkt haben, dass STEREOKULTUR.COM seit gestern Abend immer mal wieder nicht erreichbar war. Grund dafür ist, dass ich mich ran gemacht habe und mein Design mal ein wenig erneuert habe.

Wie ihr seht nicht viel verändert. Insgesamt ein wenig an der Übersicht gearbeitet (zwei anstatt drei Spalten), die Flickr/Twitter/RSS-Buttons oben zugefügt und vor Allem (und das war eigentlich auch der Ausschlag für die Aktion) zeige ich auf der Startseite nur noch eine Vorschau eines jeden Artikels samt Bild (falls vorhanden) an. Die Ladezeiten waren gerade für mobile Nutzer zu hoch und mich selbst hat das ewige scrollen auch genervt.

Des Weiteren (wo ich gerade die mobilen Nutzer anspreche) arbeite ich momentan an einer Mobilversion der Seite, damit die Handy/Smartphone-Surfer unter euch eine datenreduzierte Seite ansehen könnt. Da ich selbst inzwischen häufig mit dem Handy surfe, weiß ich wie angenehm diese Mobilversionen sind.

Nun denn. Über Feedback freue ich mich natürlich immer. Kritik auch gerne (sofern konstruktiv).

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KW4.2010: The snow must go on

24.01.2010 | thoughts | Kein Kommentar

Das Wort am Sonntag:

Berlin war super. The xx waren auch super. Auf dem Trödelmarkt am Mauerpark habe ich mir günstig eine Polaroid SL630 erstanden. Die ist auch super. Mal sehen wie sonst so meine Berlinfotos geworden sind. Die Schneemanndemo in Berlin war auch sehr interessant. Nun geb ich das Wort ab.

Die Woche:

Fotos:

Musik:

Video:

Sonstiges:

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Get Well Soon – Vexations im Stream

22.01.2010 | music | Kein Kommentar

Ich surfe ja nahezu täglich auf 3voor12 vorbei. Vor etwa 3 Stunden habe ich dort das neue Album von Konstantik Gropper’s Get Well Soon entdeckt. Nach bisher 2,5-fachem Durchhören muss ich sagen, sein Song “Angry Young Man” ist mein absoluter Favorite auf dem Album. Was mich allerdings genau wie beim ersten Album beeindruckt, ist die besondere Art, in der er die Songs aufbaut und vor allem wie umfangreich er sie instrumentalisiert. Erneut sehr genial.

Dennoch glaube ich, dass das Album vielen Hörern erstmal etwas fremdlich vorkommen könnte. Dieser Eindruck legt sich spätestens beim dritten Hördurchgang und man lernt die aufwändige Komposition zu schätzen. Ich denke an dem Album wird man (anders als bei vielen Produktionen heutzutage) lange seinen Spaß haben. Mit jedem Durchgang öffnet es sich einem ein Stück mehr.

Hier nun aber der Link zum Stream: Get Well Soon – Vexations bei 3voor12.

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The XX: Neues Video zu “VCR”

21.01.2010 | music | Kein Kommentar

Mir persönlich passt die Meldung über ein neues The XX Video gerade super in den Kram, denn wegen ebendieser Band wollte ich heute ohnehin noch bloggen. Warum das Ganze? Morgen geht es ab nach Berlin, wo die Briten im Astra spielen und ich bin dabei.

Insgesamt freue ich mich tierisch auf das Wochenendee in Berlin, denn ich bin in meinen fast 23 Jahren Lebenszeit noch nie dort gewesen. Auf jeden Fall wollte ich sehen, ob ich mir den Spreepark anschauen kann und so ein paar Kleinigkeiten habe ich auch schon gefunden, die mich interessieren.

Wer also noch Tips hat, was ich mir nicht entgehen lassen darf, schreibt ‘nen Kommentar, ich wäre sehr dankbar!

Hier nun also das Video:

Ohja, eine interessante Sache habe ich noch, die ich mir auf jeden Fall anschaue: XX – A Sculpture Of The Album.

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Wu-Tang Clan vs. The Beatles

20.01.2010 | music | Kein Kommentar

Diese Combi klingt rein nominell erstmal ziemlich unpassend und abgefahren. Method Man statt Lennon, Old Dirty Bastard statt McCartney. Das ganze ist aber halb so schlimm und klingt, wie ich finde echt grandios.

Für die Sounds verantwortlich zeigt sich Tom Caruana. Wer sich gleich das ganze anhört und sich wundert, wo sich denn die Beatles in den Songs wieder finden, dem sei folgendes Zitat aus der Beschreibung des Albums beigefügt:

Wu Tang acapellas over beats made with samples of Beatles songs.

Klingt in meinen Augen sehr abstrahiert und es fällt einem wirklich schwer, beatlehafte Sounds zu finden, was dem Hörvergnügen aber absolut keinen Abbruch tut. Hier eine Kostprobe:

Die einzelnen Songs oder das komplette Album “Enter The Magical Mystery Chambers” könnt ihr übrigens hier herunterladen.

Darauf aufmerksam wurde ich in der Diskursdisko.

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Der Holganizer

20.01.2010 | thoughts | Kein Kommentar

Die meisten werden sie kennen, die Kamera, die sich “Holga” nennt und heutzutage durch seine leicht dreckige Art einen schönen Retro-Effekt herstellt.

Flickr-Nutzer daaaaams hat ein PHP-Script geschrieben, welches genau dies mit einem üblichen Foto anstellt. Das ganze gibt es zu bewundern auf www.holganizer.com.

Hier ein paar zusammengefügte Resulate, die das Script mit meinen Fotos gemacht hat:

Letztendlich fügt das Script nur den Kodak-Rahmen hinzu und wenn man es angelickt hat auhc noch das rote Reflektionslicht (unten links bzw. unten rechts). Auch eine Schwarzweiß-Ausgabe ist möglich.

Fazit: Ich hatte mir etwas mehr erwartet, nachdem ich vorhin darauf gestoßen bin. Es ist mit Sicherheit mal ein cooler Effekt, den man mal anwenden kann, aber außer das Bild auf ein quadratische Format zu beschneiden, einen Rahmen hinzuzufügen und einen Lichtreflex zu platzieren, macht das Script nichts, was jetzt so Holga-spezifisch ist. Die Farben des Originalbildes bleiben z.B. unberührt.

P.S. Den Holganizer gibt es auf der Seite auch als Adobe Photoshop-Aktion zum Download.

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Block-Poster anyone?

19.01.2010 | design | 2 Kommentare

Vor langer Zeit bin ich auf Robin’s Blog auf einen Fotoservice gestoßen, der es einem erlaubt ein Bild hochzuladen, anzugeben auf wievielen Seiten man es ausgedruckt haben will und dann eine druckfertige PDF-Datei herunterzuladen, damit man sich dann nach bestem Bravo-Sport-Spielerschnitt-Vorbild ein riesiges Poster ausdrucken kann, welches man an die Wand anbringt.

Heute habe ich endlich mal die Initiative ergriffen und mir auch ein Megaposter erstellt. Meins besteht aus 18 hochformatigen DIN A-4 Ausdrucken, die ich in der Form 6×3 zusammensetze. Das Motiv: DJ Mad. Aufgenommen im August 2009 beim Dockville in Hamburg.

Weil das ganze natürlich eine echte Herausforderung ist, die Fotos gleichmäßig und parallel aufzukleben/anzuheften, habe ich es von vornerein bewusst schief zusammengesetzt, was das Gesamtprodukt in meinen Augen noch etwas aufwertet. Mir zumindest gefällt diese leichte Asymmetrie.

Hier also mein vorläufiges Resultat nach 12 von 18 Seiten (mir ist der Klebstoff ausgegangen):

P.S. Die Website, auf der man sich die PDF erstellen lassen kann, ist blockposters.com.

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Verlen haben neues Video am Start: Scissor Cut

19.01.2010 | music | Kein Kommentar

Verlen – Scissor Cut from AlainCinematics on Vimeo.

Ich weiß nicht, ob ich über Verlen schoneinmal berichtet habe, aber die Jungs sind es wert, gesehen und gehört zu werden. Eigentlich finde ich ja reale Videos cooler, aber dennoch ist das Video zu Scissor Cut von Alain Brunotte sehr geil umgesetzt. Zieht’s euch rein.

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Shout Out Louds: Fall Hard Video

12.01.2010 | music | Kein Kommentar

Auf www.tape.tv könnt ihr euch einen neuen Song der Shout Out Louds ansehen in Form eines TV-Auftritt-Videos. Der Song heißt “Fall Hard” und dürfte somit auch auf dem am 23. Februar erscheinenden dritten Album der Schweden “Works” enthalten sein.
Auch hier bin ich wieder positiv überrascht und kann mich nur nochmal wiederholen, dass 2010 für mich ein musikalisch gutes Jahr wird bzw. auch schon ist, denn neben den bereits vorhandenen Ankündigungen und Releasedates gibt es doch auch aus anderen Lagern bereits Anzeichen, dass 2010 noch neuer Stuff kommen könnte. Dazu aber wannanders mehr.

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