Trailer: Grand Budapest Hotel

06.02.2014 | thoughts | Kein Kommentar

Heute in vier Wochen, am 06. März 2014, ist der Kinostart von Wes Anderson‘s neuem Werk Grand Budapest Hotel. Der Trailer macht ja nun schon einige Zeit die Runde und ich gehe mal davon aus, dass ich nicht der Einzige bin, der sich so ungemein auf den Film freut.

Wes Anderson Filme sind für mich immer irgendwie eine Herzensangelegenheit. Sie sind von der Bildsprache perfekt durchkompositioniert. Die Stories sind immer irgendwie grotesk und diese Mischung aus spannendem Plot und dieser immer wieder witzigen Darstellung haben mich noch nie enttäuscht. Auch die Tatsache, dass mit unter Anderem Bill Murray, Jason Schwartzman, Owen Wilson und Adrien Brody einige Darsteller im Cast auftauchen, die ja ohnehin aus dem Anderson Universum nicht mehr weg zu denken sind, macht mich auch dieses mal wieder gespannt darauf, wie es gelingt, die selben Schauspieler in immer wieder andere Charaktere zu verwandeln.

Ja, ich fiebere mit hohen Erwartungen diesem Film entgegen. Und nein, ich gehe nicht davon aus, in irgendeiner Hinsicht enttäuscht zu werden – schließlich ist es ein Wes Anderson Film.

Schaut auch auf jeden Fall mal auf der Website der Akademie Zubrowka, der Uni des fiktiven Staates Zubrowka, vorbei, um einige geschichtliche Hintergründe zum Grand Budapest Hotel und zur jüngeren Geschichte dieses Staates zu lernen.

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Hallo 2014!

05.02.2014 | thoughts | Kein Kommentar

 Appletree Garden 2013-1642

2014.

Wenn ich auf das vergangene Jahr zurückschaue, wirft es mir einen Haufen Fragen bezüglich meines Blogs auf. Die wohl elementarsten davon sind wohl:

Wohin will ich damit? Wo platziere ich mich, wo genau nicht? Wo stehe ich hinter, wo wiederum nicht? Welche Blogs sind meine Vorbilder, welche davon negative?

Mein letzter Artikel hier stammte von Mitte September, doch auch bereits zuvor im Sommer war die Luft ein wenig raus. Jetzt haben wir Ende Januar (genau genommen inzwischen Anfang Februar). Ihr kennt das: der Monat, in dem wieder alles anders wird. Das neue Jahr, die Vorsätze. Oder eben auch nicht. Man weiß das ja nie so genau.

Die letzten Monate, kann man sagen, habe ich viel beobachtet. Geguckt, wer hier was so macht, wo hier was passiert und leider zum Teil auch, wer eben nicht mehr bloggt und warum. Ich habe auch einige Gespräche geführt, eines davon war für mich sehr aufschlussreich und mit Sicherheit auch einer der  Gründe, warum ich hier überhaupt wieder etwas schreibe.

Es hat mich im Nachhinein immer genervt, es tat mir leid und irgendwie hatte ich immer ein ungutes Gefühl, wenn hier wieder lange nichts passiert ist. Klar, nebenan geht es immer weiter. Permanent. Schlag auf Schlag mit hoher Frequenz. Das will man selber ja auch. Zumindest im ersten Moment. Page Impressions, Facebook Likes, Retweets, Blog-Charts. Das ganze Zeug, was einem diesen virtuellen Fame bringt, nach dem wir doch alle so ein bisschen geiern.

Doch wenn es irgendwie nur noch darum geht, schockt das Ganze doch nicht mehr. 

Eine Entwicklung, die das Bloggen für mich 2013 nahm: es ist stressig!

Stressig, weil es irgendwie aktuell vielen nur noch darum geht, der Schnellste zu sein und möglichst keinen Trend oder kein Trending Topic auszulassen. Kein Musikvideo, dass in meinem Feedreader nicht mindestens drei mal auftaucht, dafür immer weniger Beiträge, die irgendwie in meinem Dunstkreis einzigartig sind und somit auch für mich nochmal was völlig Neues, Spannendes bieten.

Soweit der Status Quo, an dem ich hier auch nichts ändern, aber für mich einiges Mitnehmen kann:

Diese Pausen hier, die sind okay. Zumindest dann, wenn es irgendwann mal weiter geht. Dieses irgendwann haben wir nun erreicht. Es geht weiter, jetzt bald irgendwann.

 

 

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Switching back to deutsch

01.08.2013 | thoughts | Kein Kommentar

Okay, es war ein Experiment. Einige Wochen habe ich nun dieses Blog auf Englisch betrieben, Zeit für ein ganz kurzes Resümé:

Ich hatte definitiv meinen Spaß daran. Artikel in die Tasten zu hauen war auf jeden Fall cool und man wird auch einfach von Satz zu Satz immer besser. Die Resonanz allerdings war nicht so dolle. Aus dem engsten Umfeld wurde immer häufiger rückgemeldet, dass man ungern Englisch lese und das auf deutsch irgendwie alles besser war. Ich bin ehrlich gesagt etwas unentschlossen, werde aber ab heute wieder auf deutsch bloggen, denn eins ist klar: ob ihrer Komplexität und der damit verbundenen Möglichkeiten ist die deutsche Sprache doch einfach die schönste.

Ende.

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Off for some days

20.06.2013 | thoughts | Kein Kommentar
Off to the sea

Today I’ll leave the #neuland for some days and enjoy some days at the sea with my girl. I guess I’ll uploads some shots via instagram. You can follow me to stay updated, of course: @stereokultur.

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New VSCO Cam app

01.06.2013 | thoughts | Kein Kommentar

One of my favorite photo-editing apps on iOS, VSCO Cam, will release a new version in the near future. The video shows some features of the new app, which really could be kind of a milestone in mobile photo-editing.

Nice new feature: the new app will be free and obviosly have in-app buys (filters, I guess) enabled. If you’ve already bought the current or older versions of VSCO Cam, update your app and you’ll get a nice freebie the day the new app launches. I’m excited to test out new VSCO Cam.

via: vsco blog

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Instagram is: a documentary about instagram

29.05.2013 | thoughts | Kein Kommentar

During the 25 minutes of Instagram is I’ve heard a lot of interesting opinions about the meaning of instagram for others and what makes this social network so fascinating for them. Speaking for my own, I haven’t thought about my usage of instagram in that detail, but als Flo already mentioned: in some of the statements I find myself again.

But what makes this documentary really interesting for me, is the fact, that instagram for many people isn’t just the start of using a new form of social network, but much more like the kick in the ass to explore their own creativity and start photographing and see the world through different eyes.

via we like that

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Changes! Changes! Chances!

21.05.2013 | thoughts | Kein Kommentar

As the headline already proclaims. There will be changes according my blog.

You can see the first one right now: I’ll switch over to English as the language of the blog. These changes will take some time (as far as I’ve written in German for four years here), but step by step I’ll translate parts of the blog. How long will I do this? I don’t know. Maybe it’s just an experiment, maybe I’ll stay english here.

The second change can be seen already, too: I’ve updated my design a little bit. It’s a step back to a typical chronological blog layout, where I don’t necessarily need a featured image for every post and even simple no-text video or image post will work. I hope this will lift up my frequency in posting interesting content, because the barrier of starting to type an article is much lower this way.

I intend to get more personal with this attempt. One more step away from this magazine-like publishing, back to the point where I started: a personal weblog, where I can write about stuff I love without any restrictions.

Honestly, here is one thing I’ve learned during the last years:

Having no boundaries in blogging, being kind of free and limitless with the things you do is the greatest! This is what made me start this, this is what helped me starting these changes and this is what hopefully will help me keeping on track for a long long while.

Cheers!

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Ein paar Worte zum gestrigen Saarland-Tatort

28.01.2013 | thoughts | 1 Kommentar

Was war da gestern Abend los? Der erste Saarland-Tatort mit neuen Kommissaren war für mich der wohl schlechteste Tatort, den ich je gesehen habe, reiht sich aber für mich absolut gut in die letzten Tatort-Wochen ein, die sich doch regelmäßig an Einfallslosigkeit (mit Ausnahmen) überbieten wollten. Das, was wir gestern Abend allerdings ertragen mussten, setzte dem ganzen dann doch die (Märchen-)Krone auf.

!!!  WER DIE FOLGE NOCH SEHEN WILL, SOLLTE HIER NICHT WEITERLESEN !!!

Dabei fing doch eigentlich alles ganz gut an – zumindest filmisch. Teilweise für Tatort schon experimentelle Kameraperspektiven bewundern durften, ein anfangs durchaus mutig wirkendes Colorgrading und eben dieser ständig wiederkehrende DSLR-Look mit geringen Schärfebereichen und viel Einsatz von Handkamera-/Steadycam-Aufnahmen. Das alles lies einen zumindest für die ersten 20 Minuten noch an einen tollen Einstand der neuen Kommissare Lisa Marx (gespielt vom regionalen Nachwuchstalent Elisabeth Brück) und Jens Stellbrink , verkörpert von Devid Striesow, den ich noch aus Filmen wie Yella, Napola oder  zuletzt auch aus Fraktus kannte. Und genau da fing für mich das Problem auch schon an. Erinnerte der von Striesow gespielte Charakter doch sehr stark an den durchgeknallten Journalisten, den er in Fraktus spielte.

Das ganze wäre ja auch noch halbwegs verkraftbar gewesen, wenn seine neue Kollegin einen irgendwie gearteten Gegenpol dargestellt hätte, der eine Interaktion zwischen beiden irgendwie akzeptabel hätte erscheinen lassen. Denn neue Tatort-Kommissare mit einem Hang zu seltsamem Verhalten haben es in ihrem Kollegium nie leicht, deren Einleben kann man aber dennoch für den Zuschauer spannend und eben nicht nur anstrengend gestalten, denken wir an Kommissar Peter Faber, der mit seinem labilen Verhalten ja eben auch irgendwie allen vor den Kopf stößt. Kollegin Marx dagegen wirkte kühl und geordnet wie die Schubladen eines Gefrierschranks, besaß eine Mimik wie das Kool Savas-Poster, welches jahrelang an der Innenseite der Toilettentür hing und erinnerte eher an die unter Alexithymie leidende Komplizin irgendeines Cobra11-Bösewichts. Getoppt wurde diese Figur nur noch durch die zwischen Karriereaufstieg und Unfähigkeit tappende Staatsanwältin Dubois (gespielt von Sandra Steinbach).

Dass bei einem derartig chaotischen Polizei-Team natürlich die Handlung auch an vielen Punkten hapert, war ja abzusehen. Dass Polizisten in ihrer Freizeit in irgendwelche bis in Regierungskreise eines anderen Landes reichende kriminelle Machenschaften verstrickt werden, ist das eine. Dass eben jener Kommissar dann noch das in diesem Zusammenhang gerettete Kind entführt, eine Reggae-hörende Miss Marple-Greisin in diese Entführung involviert, eine weitere Sache. Insgesamt wirkte es einfach wie ein vollkommener Griff ins Klo. Da scheint jemand versucht zu haben ein absolut aufregend, frisches Kommissarenteam zu erfinden, dass sich irgendwo zwischen lustig und überragend durch eine actionreiche Ermittlung hangelt. Problem: dem ganzen fehlte für dieses Experiment einfach der Tiefgang.

Von den neuen Figuren wissen wir im Grunde nichts, was nicht nach 5 Minuten schon klar war: Stellbrink hat einen an der Waffel, soll aber der geniale Polizist sein, Marx wäre gern Lara Croft und Staatsanwältin Dubois ist das Abbild dessen, was man von Bachelor-Absolventen sagt: hochnäsig, karrieregeil aber irgendwie praktisch unfähig.

Auf Handlungsseite steht dann eben noch das größte Problem: ist doch schon nach wenigen Minuten der Episode klar, dass der Dolmetscher irgendwie in die ganze Geschichte verstrickt ist, braucht es noch etwa 45 Minuten (und zwei ganze Tage im Film), bis der Ermittlungsapparat auch auf diese Idee kommt und urplötzlich werden 80% der Gesamthandlung der Folge in den letzten 20 Minuten im Schnelldurchlauf aufgerollt: Kommissarin ermittelt auf eigene Faust und deckt Bodypacker Klinik auf, Polizei versucht Kommissar zu fangen, dieser flüchtet mit seiner Geisel, schluckt die Drogenpäckchen selber, verfolgt die Verdächtigen bis zur Grenze und schafft es mit eine kurzer Unterredung mit französischen Polizeibeamten alles zumindest so ein wenig aufzuklären.

Und ohnehin, es gab eben immer wieder diese kurzen Momente, in denen man sich fragte, warum immer noch einer drauf gesetzt werden muss. Endgültig war es dann für mich der Fernschuss auf den Autoreifen der Diplomaten, der mich zu dem Entschluss kommen lies:

Sorry, Tatort: das war absolut gar nichts.

Leid tut es mir für Devid Striesow, dessen schauspielerische Leistung allein nicht genug war, diesen Tatort noch irgendwie zu retten. Denn leider hat auch sein Charakter dazu beigetragen, dass ich mich eher irgendwie bei Sven Martinek und Der Clown fühlte als an einem Sonntagabend-Tatort. Schade.

 

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Mailbox: innovative Mail-App für iOS

24.01.2013 | thoughts | Kein Kommentar

Ich bin seit gut vier Jahren Apple-Nutzer und das sowohl im Desktop- als auch im  mobilen Bereich. Als ich mir seiner Zeit mein MacBook bestellte war ich total angetan vom Apple-eigenen Mailclient “Mail”. Vorher hatte ich mich irgendwie immer mal wieder mit Outlook oder auch Thunderbird herumgeschlagen, aber kein Programm wirkte so sortiert trotz eines hohen Funktionsumfangs wie Mail. Auch die folgenden Versionen, die mit den neueren Betriebssystemen ausgeliefert wurden, hatten sich in meinen Augen stetig verbessert. Trotzdem habe ich irgendwann den Spaß an diesem Client und somit auch den am Mails schreiben und lesen im Allgemeinen verloren. Abhilfe schaffte mir dann letztes Jahr dieser minimalistische, aber irgendwie schöne und leichte Mailclient Sparrow, den ich mir sowohl für Mac OS X als auch iOS zulegte und der auch bis heute (trotz fehlender neuer Versionen und Weiterentwicklung, da von Google aufgekauft) auf beiden Plattformen meine Mails organisiert.

Drei Probleme gibt es damit allerdings:

  1. Google warb die Entwickler für seinen eigenen Mailservice GMail ab, was mir zwar immer noch die Hoffnung gibt, dass es irgendwann einen Sparrow-ähnlichen GMail-Client geben wird, der mir gefällt, aber eben auch zur Folge hat, dass es keine größeren Updates für die Sparrow-Apps geben wird.
  2. Damit verbunden ist, dass eben ein Feature, welches besonders unter iOS fehlt, und auf der To-Do-Liste bei Sparrow stand, eben nicht erscheinen wird: Push-Notifications. Ich muss also manuell meine Mails abrufen, was zwar cool ist, wenn man nichts erwartet, aber in einem permanenten aktualisieren des Posteingangs endet, wenn man eben doch auf etwas wichtiges wartet. 
  3. Es gibt keine Version für das iPad, was gerade bei einem Retina iPad zur nahezu Unnutzbarkeit der App führt. Eine Katastrophe.

Die Mac OS X App, für welche ich seiner Zeit 9,99€ zahlte, tut ihren Dienst dennoch sehr gut und zuverlässig, auch wenn ich da doch sehr gespannt bin, ob ich sie noch weiter nutzen werde, wenn .Mail endlich erscheint. Mal sehen.

Was ich aber sicher sagen kann, ist dass ich auf mobiler Basis (zumindest auf dem iPhone) bald eine neue App testen werde, deren Ausrichtung ähnlich des “Get mail done.”-Slogans von Sparrow sich darauf zu konzentrieren scheint, das lesen, sortieren, managen von Mails zu jeder Zeit an jedem Ort verbessern zu wollen: Mailbox mit dem Slogan “Put Email In Its Place”. 

Schaut euch das Vorstellungsvideo selbst an:

Für meine Begriffe das wirklich fortschrittlichste Mailkonzept für iOS, welches ich bisher gesehen habe. Die Stärken liegen darin, eben weniger chronologisch und mehr nach Priorität Mails zu bearbeiten, das ganze schön lightweight wie es scheint und in adäquater Optik. Push-Notifications scheint es auch zu geben und eben die frohe Erwartung daran, Mails wieder gerne zu schicken und lesen. Denn wenn ich eines absolut nicht haben kann, ist es, Daten oder wichtige Dinge, die ich auf dem Schirm behalten will, via Facebook oder Twitter zu erledigen – dies kommt in meinem Umfeld leider zu häufig vor und ist für mich einfach nur anstrengend. Bleibt abzuwarten, wie das ganze Ding ankommt. Und wer weiß: hat das ganze Erfolg, wird es ja eventuell auch eine Desktop-App geben – die Hoffnung darauf besteht zumindest bei mir.

Wer jetzt auch Interesse daran bekommen hat, kann sich hier seine Mailbox reservieren. Ich habe dies bereits getan.

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Hallo 2013!

23.01.2013 | thoughts | Kein Kommentar

Ja Moinsen!

Es ist ja fast schon etwas beschämend, aber 2013 fing bei mir blog-technisch genau so an, wie 2012 endete: sehr mau! Ich habe es weder geschafft diese allseits so beliebten Jahreslisten zu veröffentlichen, geschweige denn zu schreiben oder mir überhaupt nur Gedanken darüber zu machen, noch Weihnachtswünsche, gute Rutsche und frohe neue Jahre zu wünschen.

Das sei aber ab jetzt auch bereits Geschichte. Die freien Tage um Weihnachten habe ich genutzt, um das Archiv mal ein wenig auszumisten, um mich irgendwie in einer gewissen Sicherheit zu wiegen und weil zum Teil extern gehostete Inhalte (Fotos, Videos, Player) nicht mehr verfügbar waren. Viel mehr ging es in dieser Zeit aber darum, ein weiteres Mal das Konzept dieses Blogs zu überdenken, denn glücklich bin ich ja irgendwie damit schon länger nicht mehr. Als ich 2009 anfing hier zu bloggen, wollte ich im Grunde genau zwei Dinge häufig tun: eigene Fotos veröffentlichen und mich zu verschiedensten Themen ausführlich äußern. Ich weiß noch, dass ich seiner Zeit häufig bis zu 5 Stunden an einem Artikel saß, bevor ich ihn veröffentlicht habe. Der Status Quo sieht aber anders aus: ich binde Videos ein, schreibe ein bis zwei Sätze dazu und aus diesem persönlichen Blog ist Stück für Stück ein durchschnittliches Musikblog geworden, dass absolut lückenhaft ist und eben nur sporadisch befüllt wurde. So will ich das aber nun eben nicht mehr!

Zwar stelle ich nach wie vor nicht den Anspruch an der Quantität hier etwas zu ändern, aber eben doch an der Qualität – und da vor allem eben an der, die für mich subjektiv spürbar ist. Und dazu gehört für mich eben auch, dass ich wieder mehr selbst Verzapftes hier vorstelle oder eben die Dinge, denen ich mich widme, zumindest mehr mit einer persönlichen Note versehe. Sei es die Präsentation irgendeines Musikvideos einer Band oder eben irgendein Mixtape eines DJs: da gibt es doch meist mehr drüber zu schreiben, als eben nur den x-ten Link zur Website des Künstlers oder was auch immer.

Das hört sich jetzt alles nach sehr viel Neuem an, ist im Grunde aber wirklich nur zwei Schritte zurück zu der Art bloggen, wie ich sie 2009/2010 für mich gemocht habe und an der ich doch irgendwie festhalten möchte. Es geht nach wie vor in vielen Teilen darum, dass ich hier die Dinge sammle und präsentiere, die mir gefallen und die ich euch nicht vorenthalten will. Es wird nach wie vor viel um Musik, Fotografie und Videos gehen, das ganze nur eben wieder in einem persönlicheren Rahmen.

Vielleicht noch interessant dabei: das neue Layout ist eine überarbeitete Version aus dieser Zeit, die ohne JavaScript Geschnörkel auskommt, responsive ist und eben dieses Raster-Layout wieder aufgreift, da ich häufig das Feedback bekam, dass das stöbern zu jener Zeit viel Freude bereitete und die Leute, die in irgendeiner Weise den Feed abonnieren oder über Facebook und Twitter auf die Artikel kommen, eh direkt in der Artikelansicht landen.

 

Mal sehen, wie ich das Ganze dann umsetzen werde.

 

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Kodaline: All I Want (Video)

11.12.2012 | thoughts | Kein Kommentar

In aller Kürze: die Iren von Kodaline mit All I Want. Starker Song, grandioses Video und sowieso: Meisterwerk!

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Enno Bunger: Wir sind vorbei (Vinyl-Release via Crowdfunding)

13.11.2012 | music, thoughts | Kein Kommentar

Meine Freunde von Enno Bunger haben ein Startnext-Projekt an den Start gebracht, in dem sie per Crowdfunding die Kohle für ein Vinylrelease ihres Anfang des Jahres erschienen Albums Wir sind vorbei zusammen bekommen wollen. Selber riesiger Fan der Platte, will ich nun natürlich gern, dass es dieses Release gibt!

Die Aktion läuft noch 38 Tage, gut 700€ der angestrebten 2000€ sind bereits zusammen gekommen.

Gemeinsam schaffen wir das doch, oder?

Zum Startnext-Projekt

Sänger Enno hat euch das Projekt auch nochmal in einem kurzen Clip beschrieben:

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