OK KID: Red Bull Music Academy Session

19.09.2013 | music | Kein Kommentar

Wunderbare Session von OK KID bei der Red Bull Music Academy im Berliner Wrangelkiez. Die Jungs performen die drei Songs Kaffee warm, Mehr Mehr und Stadt Ohne Meer ihrer Platte in alternativen Soundsystem-Versionen. Absolut sehenswert und auch aufgrund der kurzen Kommentare zu den einzelnen Songs interessant.

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SÉANCE No. 18 | RY X

10.09.2013 | music | Kein Kommentar

Ohne viele Worte. The Howling sind für mich eine der Neuentdeckungen des letzten Jahres und dieser Ry X packt mich einfach immer wieder mit seiner Stimme und diesen Klängen, auch wenn er ein Solo-Set in Berlin spielt. 45 Minuten abschalten und einfach nur zuhören.

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INTRODUCING: Abby im Berliner Bi Nuu

27.01.2013 | music | Kein Kommentar

Gestern Abend lief zu später Stunde, während ihr alle Bier trankt, tanztet oder schon wieder im Bett lagt auf Arte eine Übertragung des Intro-Festes Introducing mit einer der wohl spannendsten deutschen Bands des letzten Jahres: Abby. Ich selbst konnte mich im Sommer zwei Mal von ihren Live-Fähigkeiten überzeugen können und habe die Jungs auch auf dem Rock an der Mühle Backstage getroffen und bin mit ihnen bei einem Bier ins Gespräch gekommen. Sympatische Menschen und live eben ein absolutes Highlight im letzten Jahr.

Das Album Friends and Enemies ist für den März angekündigt, einen kleinen Albumtrailer könnt ihr hier sehen. Außerdem gibt es gerade den Song Wings & Feathers als Gratis-Download.

Nun aber Film ab für den Introducing-Auftritt. 38 Minuten, die es absolut wert sind.

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RY / Wiedemann – Howling (Video + Remix)

20.11.2012 | music | Kein Kommentar

Wie schön vernetzt diese Welt doch ist! Gerade im Feedreader bei this must be the place auf den Âme Remix zu RY / Wiedemann‘s (Kolaboration des australischen Songwriters Ry Cuming und des Berliners Frank WiedemannHowling gestolpert und dann danach bei Thang dazu das offizielle Musikvideo entdeckt. Ein tolles choreographisches Musikvideo und ein Remix, der trotz seiner acht Minuten länge nicht langweilig wird. Mein Song für heute Abend. Danke!

Hier noch der Remix:

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Geburtstagsgewinnspiel No. 3: Humming Records

10.05.2012 | thoughts | 19 Kommentare

Weiter geht’s!

Humming Records ist ein Berliner Independent-Label mit grandiosen, internationalen Künstlern: In Golden Tears, Flashguns, Cloud Control, Bravestation (um nur ein paar zu nennen). Seit nun inzwischen schon etwa 3 Jahren arbeite ich eng mit den netten Menschen zusammen.

Freundlicherweise hat mir Vivien für die Verlosung ein kleines Merchandise-Paket zusammengestellt, welches nun einer von euch gewinnen kann:

  • 1x Humming Records Jutebeutel (mit langen Schultergurten)
  • 1x “In Golden Tears: Underneath The Balance” 7″ Vinyl-Single
  • 1x “Flashguns: Matching Hearts, Similar Parts EP” CD
Wie nehme ich teil?
  1. Werdet Fan von STEREOKULTUR auf Facebook.
  2. Klickt  >>> hier <<< auf “Gefällt mir”.
  3. Kommentiert mit gültiger E-Mailadresse unter diesem Beitrag und nennt mir euren Lieblingskünstler von  Humming Records(Es wäre intelligent, wenn ihr hier und bei Facebook den selben Namen angeben würdet, damit ich euch auch zuordnen kann:D)

 

Nur wer alle drei Bedingungen erfüllt, nimmt am Gewinnspiel teil!

Die Deadline ist Samstag, 12. Mai 2012, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird dann am Sonntag von mir nach Zufallsprinzip ausgelost.

 

P.S.:

Ich wurde gerade darauf aufmerksam gemacht, dass es etwas verwirrend sei, weil nach klicken des Links unter Punkt 2) oben bereits steht “gefällt dir”. Damit ist die Teilnahmebedingung noch nicht erfüllt, du musst auch unter dem Post bei Facebook noch liken:

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I Break Horses: Wired (Official Video)

26.10.2011 | music | 1 Kommentar


Die schwedische Indie/Shoegaze-Band I Break Horses haben zu ihrem Song Wired ein wundervolles Stopmotion Video in Berlin gedreht. Stopmotion kann ich eigentlich nicht mehr sehen, dieses Video jedoch ist so gut gemacht und zeigt derart tolle Aufnahmen von Berlin, dass ich es einfach hier zeigen musste – nicht zuletzt auch wegen des genialen Songs!

Ansehen:

(via: popnutten)

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Musikvideo: Berlin.

14.09.2010 | music | Kein Kommentar

Meine Zeit, in der ich mir noch den ganzen Tag deutsche Punkbands angehört habe, ist vorbei! Bei der Band mit dem einprägsamen Namen KOTZREIZ musste ich dennoch anhalten. Irgendwo zwischen typisch deutscher Punkattitüde und Turbonegro siedeln sich die drei Jungs an und mit der ihrer Hauptstadthymne “Berlin” avancieren sie zu einem innerdeutschen Geheimtipp. Ohrwurmcharakter hat der Song und das Video gefällt auch! Weitergeben!

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Schneemann-Demo in Berlin.

03.02.2010 | photography | 2 Kommentare

Ich habe noch drei weitere Bilder der Schneemann-Demo in Berlin, in die wir durch Zufall reingelaufen sind, hochgeladen. Warum gerade jetzt? Vorhin bei Flickr auf andere Fotos der Demo gestoßen und gedacht, dass ich ja auch nochmal wieder ein paar hochladen kann.

Für die Ansichten in voller Größe einfach die Bilder anklicken.
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Berlin, 22.01.10-24.01.10 -0081

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(My)The(First) Polaroid Experience

02.02.2010 | photography | 1 Kommentar

Unglaublich, dass ich in der Überschrift für diesen Artikel direkt mit einer Lüge Halbwahrheit beginne. Meine erste Polaroiderfahrung habe ich nämlich schon zu viel früheren Zeiten gemacht. Im jungen Alter von sieben Jahren habe ich mal mindestens einen ganzen Film mit irgendwelchen dämlichen Motiven verknipst, mich aber geärgert, dass man auf den Fotos nichts sah (was sich natürlich änderte, aber da waren die komischen Fotos für mich schon wieder uninteressant.

Nun denn. Fast sechzehn Jahre später fällt mir am Mauerpark-Trödelmarkt in Berlin eine alte Polaroid SL 630  und in den Folgetagen noch einige Typ 600 Filme in die Hände. Ideale Startbedingungen, um diese ganze Polaroid-Sache (mit einem inzwischen natürlich etwas anderen besseren Bezug zu Fotografie) mal auszutesten.

Hier nun die kommentierten ersten Resultate:

Was ist da denn los? Jägermeister? Das gerade erworbene 10er-Pack war offensichtlich eine Jägermeister Promopack. DAS hat die Verpackung nicht prophezeit. Nach erster Enttäuschung tut es der Freude aber keinen Abbruch. In 10 Jahren könnte dies ein ganz tolles Charakteristikum dieses Fotos sein.

Entstanden ist das Bild am Prenzlauer Berg in Berlin und ich hab es durch in der Kälte (-13°C) geschüttelt zum entwickeln. Das Bild Nr. 2 ist an selber Stelle geschossen und auf selbe Art entwickelt worden. Blaufärbung=Entwicklung in der Kälte?

Bild Nr. 3 entstand eine Station weiter. Ebenfalls Berlin also. Entwicklung hier in der Jackentasche (also etwas wärmer). Blaustich nimmt ab. Kausaler Zusammenhang?!

Housefront Prenzlauer Berg

Windows
Berlin

Das folgende Foto entstand aus dem Auto heraus an der Grenze zwischen ehemaliger DDR und Westdeutschland. Mit Blitz gegen die Scheibe. Total überhellt. Klar. Lichtreflexion. Entwicklung am Gebläse des Auto (warm). Farbton auch eher warm.

The Border

Dieses Foto entstand in Mutterns Küche. Entwicklung bei Raumtemperatur mit leicht erhitztem Fön. Auch recht warme Farbtemperatur.

Plum

Die nächsten zwei Fotos entstanden in einem Gasheizstrahler beheiztem Raum. Entwicklung in der Hosentasche.

Guitars

Acoustic Solo

Das nächste Foto wurde erst bei -6°C Außentemperatur geschüttelt, dann am warmen Gebläse des Autos weiterentwickelt. Mir gefallen die Farben sehr.

Sundawn

Dieses Foto entstand heute im Schneesturm in Osnabrück. Am Anfang etwas im Schnee geschüttelt, dann ab in die Jackentasche. Der Fleck oben enstand wohl als ich das Foto in die etwas enge Jackentasche schieben wollte. Passiert, sollte aber eigentlich nicht.

Snow Walk

Hier mal ein erster Eindruck dessen, was ich mit den Polaroids anfange. Bisher ist es überwiegend Einfangen von Alltagssituationen und Umgebungswahrnehmung. Mir persönlich macht es Spaß und ist für mich der erste Einstieg in analoge Fotografie und irgendwie ja auch das Bindeglied zwischen digital (weil schnelles Resultat sichtbar) und analog (was technisch “innen” passiert).

Polaroid macht Spaß. Polaroid bietet kein klinisch perfektes Bild. Polaroids haben Fehler. Polaroids haben Eigenarten. Polaroid-Filme sind inzwischen abgelaufen. Polaroids haben ihren Charme. Polaroids sind teuer.

Ich werde die gute Polaroid mit Sicherheit immer mal wieder auspacken. Investition, die sich bereits jetzt gelohnt hat. Interessant ist auch, dass es genug Experimente gibt, die man mit dieser Kamera anstellen kann. Bisher habe ich dahingehend kaum etwas gemacht, aber das könnte sich ja bald ändern.

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Berlin: Ein Reisebericht

28.01.2010 | photography | 2 Kommentare

Am vergangenen Wochenende war ich mit einem Kumpel in Berlin. Anlass war das Konzert der Briten “The xx” im Astra Kulturhaus in Friedrichshain. Für mich war es der erste Besuch in unserer Hauptstadt (wow, wie patriotisch das klingt), weshalb ich mich auch rein aus fotografischer Sicht schon tierisch gefreut habe.

Da Chronologie mir gerade irgendwie eher in den Sinn kommt, als eine wertende Listung nun mal eben die wichtigsten Thesen, die ich aus Berlin mitgenommen habe:

  • Die Videothek “Filmkunst” gegenüber des Astra Kulturhauses bietet für 1,50€ einen sehr leckeren Cappucino und das Personal ist sehr locker und freundlich. Lediglich der braune Zucker war mir etwas skeptisch. “Filmkunst” war mein erstes persönliches Highlight des Wochenendes.
  • “Trailer Trash Tracys” ist eine Londoner Band, die als Support im Astra Kulturhaus spielten. Musikalisch aus ähnlicher Richtung wie “The xx”, durch den teilweise etwas schrägen Gesang der Sängerin aber etwas experimenteller. Der Drummer an den E-Drums hat den Auftritt ziemlich aufgewertet.
  • “The xx” sind schon ein Phänomen. Trotz totalem Hype wirkten die inzwischen noch drei Musiker sehr sympathisch, wenn auch sie während der Songs etwas apatisch daher kamen. Auch hier kann man sagen, dass die doch teilweise melancholischen Songs bei der Live-Performance durch Four-On-The-Floor einschübe tanzbar wurden, was dem Konzert eine besondere Note verpasste. Gänsehautstimmung gab es, wenn sich die weiblichen und männlichen Vocals vermischten. “The xx” (und das hat nichts mit Gehype zu tun) sind auch live fantastisch.
  • “Maria am Ostbahnhof” war uns mit 12€ Eintritt und dem nicht unbedingten Vorhaben uns die Nacht komplett um die Ohren zu hauen zu teuer. Daher waren wir dort nicht.
  • Ersatz dafür war dann der “Magnet Club”. Zwei Floors: Indie und House/Electro. Ganz schön mal da gewesen zu sein, irgendwie aber auch nichts besonderes. Der DJ mit dem Indianergefieder war mir persönlich eine Nummer zu freaky.
  • Samstag Mittag war dann Kulturzeit. Wir haben zwei Ausstellungen im HBC besucht. Die erste war “Numen”, eine Ausstellung, bei der die Künstler Räume mit Licht und allerlei Bakterien und Flüssigkeitskram gestaltet haben. Ich habe mir das Info-Blatt noch eingesteckt, mir aber ehrlich gesagt noch nicht angeschaut. Vielleicht bin ich danach schlauer und weiß da noch mehr zu erzählen. Sah ganz interessant aus. Den Sinn habe ich aber mit Sicherheit nicht annähernd verstanden. Die Zweite Ausstellung war dann “xx: A sculpture of the album”, bei der das “The xx” Album visualisiert wurde in Form von drei Säulen, auf denen jeweils ein Bandmitglied zu sehen war, wie er die Songs des Albums spielt und der jeweilige Sound auch aus der eigenen Säule kam. Stellte man sich also in das Dreieck der drei Säulen, so konnte man das Album hören, indem aus jeder der drei Säulen ein Instrument kam. War ganz cool gemacht, aber in meinen Augen nicht ganz so revolutionär, wie es sich in der Beschreibung anhörte. Leider war der Künstler etwa scheu, denn ich hatte eigentlich gehofft, ihn mal kurz zu dem Projekt zu befragen.
  • Samstag Nachmittag stand dann im Zeichen des Sightseeings. Museumsinsel, Brandenburger Tor, Sony Center, Berliner Mauer, Mahnmal, usw. Muss man ja alles mal gesehen haben, auch wenn das Meiste eher langweilig war, wie ich finde. Oke, am Schloßplatz war eine “Schneemanndemo”, bei der Mann Schneemänner bauen konnte und mit Anti-Erderwärmungsschildern ausstatten konnte. Ein interessantes Projekt für einen guten Zweck. Ich wage aber mal zu behaupten, dass nur ein Bruchteil der Menschen dort gerafft haben, worum es den Demonstranten eigentlich geht. Mich so halbwegs inbegriffen. Im Sony Center haben wir dann 3D-Home-Cinema austesten dürfen. Tolle Technologie. Aber brauchen wir das wirklich?
  • Samstag Abend war dann Erschöpfung angesagt. Minus 13°C schlauchen schon. Plan zur Güte: “Same Same But Different” gucken in der Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg. Der Film ist gut gemacht. Ein interessanter Konflikt, den Buck und Konsorten den Charakteren auf den Leib geschneidert haben. Und wie halt immer bei Buckschen Filmen sind die Charaktere irgendwie alle nicht ganz normal. Als der Film dann plötzlich zu Ende war, war ich erstaunt ob der Kurzweiligkeit des Films. Was ich allerdings nicht glaube, ist, dass in kambodschanischen Diskotheken wirklich “Slut” gespielt wird. Achja. Konstantin Gropper (besser bekannt als der Kopf hinter “Get Well Soon”) war wohl für die musikalischen Arrangements des Films zuständig. “Same Same But Different” hat sich definitiv gelohnt und meine Erwartungen erfüllt (wenn auch nicht übertroffen).
  • Sonntag war dann Abreisetag. Aber nicht ohne auf den all-sonntaglichen Trödelmarkt am Mauerpark zu gehen, denn ich hatte ja ein festes Vorhaben: irgendeine schöne alte Kamera kaufen, mit der ich ein wenig experimentieren kann. Ideal, dass mir gleich am ersten Stand eine Polaroid SL 630 in die Hände viel, dessen Mechanik noch funktionstüchtig war. 10€. Sie gehörte mir. Zwei Stände weiter noch günstig einen Film erstanden und die ersten Snapshots konnten gemacht werden. Na Toll: waren wohl Jägermeister-Promotionfilme. Jetzt haben meine Fotos einen rot-orangen Rand mit Jägermeister Aufdruck. Egal. Die Polaroiderfahrung bleibt und es macht tierisch Spaß (man weiß eben auch nie, was passiert, wenn die Filme längst über das Verfallsdatum sind).

Das war Berlin. Wer es nun bis hier her geschafft hat, den belohne ich doch glatt noch mit ein paar Fotos, die während des Wochenendes entstanden sind. Die Polaroids kommen auch irgendwann noch, die muss ich erst noch einscannen.

Berlin

Berlin
xx: A Sculpture of the album
Wall.
Giant Wheel
Kiosk
Vespa am Mauerpark
Prenzlauer Berg

Wie immer sind Kommentare, sei es hier, sei es auf Flickr gerne gesehen, denn das ist quasi mein täglich Brot.

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The XX: Neues Video zu “VCR”

21.01.2010 | music | Kein Kommentar

Mir persönlich passt die Meldung über ein neues The XX Video gerade super in den Kram, denn wegen ebendieser Band wollte ich heute ohnehin noch bloggen. Warum das Ganze? Morgen geht es ab nach Berlin, wo die Briten im Astra spielen und ich bin dabei.

Insgesamt freue ich mich tierisch auf das Wochenendee in Berlin, denn ich bin in meinen fast 23 Jahren Lebenszeit noch nie dort gewesen. Auf jeden Fall wollte ich sehen, ob ich mir den Spreepark anschauen kann und so ein paar Kleinigkeiten habe ich auch schon gefunden, die mich interessieren.

Wer also noch Tips hat, was ich mir nicht entgehen lassen darf, schreibt ‘nen Kommentar, ich wäre sehr dankbar!

Hier nun also das Video:

Ohja, eine interessante Sache habe ich noch, die ich mir auf jeden Fall anschaue: XX – A Sculpture Of The Album.

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