Geburtstagsgewinnspiel No. 3: Humming Records

10.05.2012 | thoughts | 19 Kommentare

Weiter geht’s!

Humming Records ist ein Berliner Independent-Label mit grandiosen, internationalen Künstlern: In Golden Tears, Flashguns, Cloud Control, Bravestation (um nur ein paar zu nennen). Seit nun inzwischen schon etwa 3 Jahren arbeite ich eng mit den netten Menschen zusammen.

Freundlicherweise hat mir Vivien für die Verlosung ein kleines Merchandise-Paket zusammengestellt, welches nun einer von euch gewinnen kann:

  • 1x Humming Records Jutebeutel (mit langen Schultergurten)
  • 1x “In Golden Tears: Underneath The Balance” 7″ Vinyl-Single
  • 1x “Flashguns: Matching Hearts, Similar Parts EP” CD
Wie nehme ich teil?
  1. Werdet Fan von STEREOKULTUR auf Facebook.
  2. Klickt  >>> hier <<< auf “Gefällt mir”.
  3. Kommentiert mit gültiger E-Mailadresse unter diesem Beitrag und nennt mir euren Lieblingskünstler von  Humming Records(Es wäre intelligent, wenn ihr hier und bei Facebook den selben Namen angeben würdet, damit ich euch auch zuordnen kann:D)

 

Nur wer alle drei Bedingungen erfüllt, nimmt am Gewinnspiel teil!

Die Deadline ist Samstag, 12. Mai 2012, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird dann am Sonntag von mir nach Zufallsprinzip ausgelost.

 

P.S.:

Ich wurde gerade darauf aufmerksam gemacht, dass es etwas verwirrend sei, weil nach klicken des Links unter Punkt 2) oben bereits steht “gefällt dir”. Damit ist die Teilnahmebedingung noch nicht erfüllt, du musst auch unter dem Post bei Facebook noch liken:

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Cloud Control: Death Cloud (Official Video)

26.09.2011 | music | Kein Kommentar

Unser aller Lieblingsaustralier Cloud Control haben ihr brandneues Video zum bereits bekannten Song Death Cloud an den Start gebracht. Ein – wie ich finde – fast schon episches Werk über wahre Freundschaft, den letzten Willen und ein Stück weit eine Hommage an E.T. (das Wesen im Video sieht unserem Kindheitshelden schon recht ähnlich.
Einfach ansehen und selbst entscheiden ;-)

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Cloud Control: There’s Nothing In The Water We Can’t Fight (Official Video)

13.02.2011 | music | Kein Kommentar

Über Cloud Control habe ich bereits vor knapp zwei Jahren in der Anfangszeit dieses Blogs geschrieben.

Korrekt! Diese Indie-Popper aus Australien, die ihre EP hoch in den Bergen aufgenommen haben, was man in den träumerischen Songs definitiv wieder fand.

Weniger träumerisch kommt ihr Song There’s Nothing In The Water We Can’t Fight daher und das Video schon garnicht. Künstlerisches halb Stop-Motion, halb Performance Video.

Ansehen:

(via CineMatze)

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Vorstellung: CLOUD CONTROL (AUS)

09.10.2009 | music | 1 Kommentar

Heute steht das digital-only-Release der australischen IndiePop Newcomer CLOUD CONTROL an. Ich habe bereits vorab die Möglichkeit gehabt, reinzuhören und meinen Senf hier dazu abzugeben. Wenn man sich das Foto hier oben anschaut, sieht man besonders eines: vier ganz normale Menschen. Und genau das sind CLOUD CONTROL auch. 2005 haben sich die Vier zusammengetan und komplett der Musik verschrieben. In den idyllischen Blue Mountains nahe Sydney fanden sie Inspiration, um mit ihrer EP ganz besonderes Stück Popmusik zu erstellen.

Wenn man CLOUD CONTROL hört, wird einem vor allem eines auffallen: Musik kann einen zu einem Zeitreisenden machen. Schließt man beim hören der EP die Augen, so wird man sich irgendwo in den 60er Jahren wiederfinden, öffnet man sie wieder nach Ende des letzten Songs, befindet man sich aber wieder in 2009. Man könnte diese Tatsache natürlich mit irgendeinem “Retro-Revival”-Kommentar abtun und unzählige Beispiele anfügen. Genau das möchte ich hier nicht tun, denn CLOUD CONTROL sind eine der wenigen Bands, bei denen das Konzept aufgeht, denen ich das abkaufe.

CLOUD CONTROL machen sehr seichten, Indiepop mit einem beständigen Country-Touch. Neben einem sehr trashigen Schlagzeug besticht der Sound besonders durch die Synthie-Einsätze. Sänger Alister Wright verleiht dem ganzen mit seiner sehr charakterstischen Stimme eine ganz besondere Stimmung, die durch die Backgroundgesänge von Keyboarderin Heidi Lenffer noch viel weiter intensiviert wird.

Sie erzählen Geschichten aus dem Leben über das Leben. Mir besonders gut gefallen haben die Songs “Buffalo Country”, “Vintage Books” und “Death Cloud”, welcher in einer Live-Version auf der EP vertreten ist.

Ich denke die EP hat das Potential, es weit zu bringen! Wer auf Indie steht, kommt nicht daran vorbei reinzuhören! Es ist mit Sicherheit nicht das Werk, das ich vor dem Discobesuch in den Player schmeiße, aber es ist eines, welches einfach so zeitlos ist, dass man es immer mal wieder hören kann! Musik für jedermann, an die sich aber bestimmt nicht jeder traut!

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