Dan Croll: From Nowhere

06.02.2014 | music | Kein Kommentar

Dan Croll ist für mich einer der Kandidaten für 2014. Seine Singles/EPs sind im vergangenen Jahr gut angenommen worden, er ist mit einem Remix auf dem GTA V Soundtrack und mit seinem Song Compliment Your Soul auf dem von FIFA 14 vertreten und auch sein Debütalbum Sweet Disarray steht in den Startlöchern und wird am 10. März erscheinen.

Nun hat sein Song From Nowhere, den er bereits 2012 samt Video releaset hatte, ein neues Video spendiert bekommen, welches sich symbolisch an den Lyrics festhält und durch seinen Minimalismus und die Bildkomposition besticht.

Ich bin mal gespannt, ob und wo wir den Briten diesen Sommer noch in Deutschland sehen werden. Ich jedenfalls würde mich drüber freuen.

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Ski Lodge: Boy

10.08.2013 | music | Kein Kommentar

 Mit Ski Lodge nun ein weiterer kleiner Geheimtipp meinerseits: sommerlicher Indiepop aus New York. Das Quartett macht seit 2011 Mucke und hat mich zu Beginn des Jahres mit ihrem Song Just Like You das erste Mal gepackt. Nun gibt es mit Boy  ein neues Video, welches unheimlich spaßig anzusehen ist, weil es so herzerwärmend verstörend ist. Der Sound erinnert mich nach wie vor immer ein wenig an The Smiths Stücke. Das Debütalbum Big Heart erscheint am 20. August 2013. Die Spannung steigt!

via feingut

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Woodkid: I Love You (Musikvideo)

04.02.2013 | music | Kein Kommentar

Yoann Lemoine ist ein wahrliches Genie im Umgang mit dem Medium Film. Das beweist er auch wieder in seinem dritten offiziellen Musikvideo seines Musikprojektes Woodkid. Der Song, der nun mit einem Video versehen wurde heißt I Love You und wird auf dem am 18. März erscheinenden Debütalbum  The Golden Age enthalten sein. Wie bereits die ersten beiden Videos erwartet uns hier wieder ein perfekt gefilmtes Schwarzweiß-Vergnügen, dass es einmal mehr schafft, die grenzen Zwischen Realität und Gedankenwelt verschwimmen zu lassen. Phänomenal!

Mehr Videos von Woodkid gibt es hier auf tape.tv!

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Flume: Flume (Album Tipp)

30.01.2013 | music | Kein Kommentar

Gestern bin ich bei Marc nochmal drüber gestolpert und erinnerte mich, dass es da dieses Album gab, welches ich Anfang des Jahres im Postfach hatte, mir als Favorit markierte, aber nie reingehört hatte. Gelockt wurde ich primär dadurch, dass der Künstler heißt wie mein Lieblingssong von Bon Iver: Flume. Das kuriose daran ist jetzt eigentlich, dass laut Pressemitteilung der Name auch von diesem Song kommt. Hinter Flume verbirgt sich der 21-jährige Australier Harley Streten, der in seiner Heimat bereits große Erfolge vorzuweisen hat. Doch auch hier zu Lande ist er kein vollkommen unbeschriebenes Blatt. Netzaffinen menschen dürfte der Name vor allem in den Popular-Listen von HypeMachine bereits häufiger über den Weg gelaufen sein.

Sein selbstbetiteltes Debütalbum erscheint am 22. Februar in UK über Transgressive Records und ich würde es jedem an’s Herz legen, der auch nur einen leichten Fable für beatlastige, elektronische Klänge hat und sich durch HipHop-Elemente nicht stören lässt. Von Anfang bis Ende hat jeder Song das gewisse Etwas und man kann es so furchtbar gut von vorn bis hinten durchhören, eine Qualität, die aktuell leider nicht jedes Album besitzt. Musikalische Vergleiche aus dem Pressekit: The XX, Four Tet und Totally Enormous Extinct Dinosaurs.

Unten noch das Video zu Sleepless (feat. Jezzabell Doran) . Und falls sich genau wie ich jemand fragt, woher man den Song kennen könnte? Schaut doch mal hier: Mirage.

Einen 10-minütigen Teaser für die Platte gibt es auch noch:

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Daughter: Still (Musikvideo)

28.01.2013 | music | Kein Kommentar

Daughter ist mir seiner Zeit mit ihrem Song Youth erstmalig zu Ohren gekommen. Irgendwie fand ich bei dem Song diese treibenden Drums im Kontrast zu dieser sanften Stimme unheimlich erfrischend. Gerade auch in dem Live-Mitschnitt aus St.Giles kam das sehr geil rüber. Und genau auf diesen Spuren wandelt auch ihr neues Video zum Song Still, welcher auch auf dem If You Leave befinden wird. Das Video dazu sehr melancholisch, erzählt die Geschichte der zweifelnden Protagonistin und kommt recht düster daher. Die gute Dame sollte man definitiv auf dem Schirm behalten. Das könnte etwas großartiges werden.

Mehr Videos von Daughter gibt es hier auf tape.tv!

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Im Stream: Ou Est Le Swimming Pool

15.10.2010 | music | Kein Kommentar

Durch “Dance The Way I Feel” habe ich die Band kennengelernt. Noch im laufe der letzten Woche habe ich vom Release des Albums erfahren. Die Elektropopper tragen dabei eine schwere Bürde. Denn der Release des Debütalbums der Londoner wird überschattet.

Am 20. August 2010 hat sich Sänger Charles Haddon nach dem Auftritt der Band auf dem Pukkelpop in Belgien das Leben genommen, indem er sich im Backstagebereich des Festivalgeländes von einem Telefonmast stürzte. Grund dafür soll angeblich die Verletzung eines jungen Mädchens aus dem Publikum beim Stagediven gewesen sein.

Die Band hat sich entschlossen das Album dennoch zu veröffentlichen. Den ursprünglichen Albumtitel “Christ Died For Our Synths” wurde allerdings verständlichweise geändert und lautet nun “The Golden Year”

Anspielempfehlungen: The Key, Dance The Way I Feel, These New Knights. Hier geht’s zum Stream.

Hier noch das aktuelle Video zu The Key, welches am Todestag des Sängers gedreht wurde:

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Neues Video: “We Are Waves” von Beat!Beat!Beat!

23.09.2010 | music | Kein Kommentar

Die vier netten Vorzeige Indiepopper von Beat!Beat!Beat! haben heute ihr Video zu “We Are Waves” veröffentlicht. Der Song ist nicht ganz neu, wird aber auch auf dem am 08. Oktober erscheinenden Debütalbum der Jungs, welches den Namen “Lightmares” trägt enthalten sein.

Das Video ist eine Mischung aus wir spritzen mit Farbe, werden nass, laufen dabei und verwirren den Zuschauer mit der Rewind-Taste. Eben so, wie ein Musikvideo heute sein kann! Mir gefällts und die sieben Stunden Videodreh bei nur 8°C haben sich gelohnt!

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Im Stream: The Drums – The Drums

04.06.2010 | music | 1 Kommentar

Es hat sich wirklich eingeschlichen, dass man fast jedes Album, auf das ich halbwegs gespannt warte, welches nicht gerade aus Deutschland kommt, bei 3voor12 vorhören kann. Und gerade eben teilte mein RSS-Reader mir mit, dass auf 3voor12 nun das Debütalbum der Indie-Summer-pop Typen von The Drums online ist. Das ganze Album anhören also.

Ich bin jetzt so halb durch mit dem Ding. Leichtfüßig, sommerlich und eben irgendwie retro-kitschig. Auf jeden Fall DAS Album für den Sonnenschein, der uns die letzten Tage auch in Niedersachsen begleitet. Kleines Bonus: Wenn man das schütteln der Haare und die etwas seltsam-trashigen Videos der Jungs nicht zu den Songs sieht, wirkt die Musik irgendwie etwas ernsthafter.

Anhören? Hier entlang!

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