Panda People: Fake Dreams (Song)

09.11.2012 | music | Kein Kommentar

Sehr schön waviger Elektropopsong der Band Panda People aus Erlangen. Gefällt mir direkt super! Die EP Future Fever könnt ihr hier für einen schmalen Fünfer erstehen.

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S O H N: Red Lines (Song)

19.10.2012 | music | 2 Kommentare

Ein einfach perfektes Stück Musik, dass der Österreicher Electronic-Künstler SOHN da mit Red Lines veröffentlicht hat. Die EP The Wheel erscheint am 05. November. Ich bin gespannt!

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Geburtstagsgewinnspiel No. 3: Humming Records

10.05.2012 | thoughts | 19 Kommentare

Weiter geht’s!

Humming Records ist ein Berliner Independent-Label mit grandiosen, internationalen Künstlern: In Golden Tears, Flashguns, Cloud Control, Bravestation (um nur ein paar zu nennen). Seit nun inzwischen schon etwa 3 Jahren arbeite ich eng mit den netten Menschen zusammen.

Freundlicherweise hat mir Vivien für die Verlosung ein kleines Merchandise-Paket zusammengestellt, welches nun einer von euch gewinnen kann:

  • 1x Humming Records Jutebeutel (mit langen Schultergurten)
  • 1x “In Golden Tears: Underneath The Balance” 7″ Vinyl-Single
  • 1x “Flashguns: Matching Hearts, Similar Parts EP” CD
Wie nehme ich teil?
  1. Werdet Fan von STEREOKULTUR auf Facebook.
  2. Klickt  >>> hier <<< auf “Gefällt mir”.
  3. Kommentiert mit gültiger E-Mailadresse unter diesem Beitrag und nennt mir euren Lieblingskünstler von  Humming Records(Es wäre intelligent, wenn ihr hier und bei Facebook den selben Namen angeben würdet, damit ich euch auch zuordnen kann:D)

 

Nur wer alle drei Bedingungen erfüllt, nimmt am Gewinnspiel teil!

Die Deadline ist Samstag, 12. Mai 2012, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird dann am Sonntag von mir nach Zufallsprinzip ausgelost.

 

P.S.:

Ich wurde gerade darauf aufmerksam gemacht, dass es etwas verwirrend sei, weil nach klicken des Links unter Punkt 2) oben bereits steht “gefällt dir”. Damit ist die Teilnahmebedingung noch nicht erfüllt, du musst auch unter dem Post bei Facebook noch liken:

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Bravestation: White Wolves (Official Videos)

14.04.2011 | music | Kein Kommentar

Humming Records mausert sich so langsam zu meinem Lieblings-Indielabel. Das kleine deutsche Label, durch dass ich so ziemlich zu Beginn meines Blogs auf  die Australier Cloud Control aufmerksam geworden bin, überrascht mich immer wieder mit wunderbaren Signings. Flashguns, In Golden Tears und jetzt ganz neu ein Kanada-Import: Bravestation.

Deren Song White Wolves möchte ich euch (samt Video) nicht vorenthalten. Die EP der Jungs steht hier gratis zum Download bereit.

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Gratis: Neue Klaxons EP

25.12.2010 | music | Kein Kommentar

Mit ihrer neuen EP “Landmarks of Lunacy” machen Klaxons mein persönliches, ohnehin schon sehr sehr angenehmes Weihnachten perfekt. Viel mehr will ich auch garnicht dazu sagen. Hier der Download: “Landmarks of Lunacy”, den ich (wie in den letzten Tagen häufiger) bei Dressed like Machines gefunden habe).

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Gratis: Get Well Soon Live EP

04.11.2010 | music | Kein Kommentar

Wenn es in diesem Jahr einen deutschen Künstler gibt, der mich live sowohl musikalisch als auch von seiner Selbstpräsentation auf der Bühne vollends überzeugt hat, ist das Konstantin Gropper mit seiner Band GET WELL SOON. Völlig freundlich, nett und bescheiden habe ich die Band beim Appletree Garden 2010 erleben dürfen und bin fasziniert. Denn: wer diese Band nur von der Platte oder durch eines der genialen Musikvideos kennt, wird zwar mehr als zufrieden sein, aber ein Liveauftritt ist da nochmal wieder eine ganz andere Kategorie.

Schön, dass ich gerade lesen durfte, dass eben genau die Brücke zwischen diesen beiden Erfahrungen nun durch die Band geschlagen wurde: auf http://www.youwillgetwellsoon.com/konzerthaus/ könnt ihr euch eine 6-Track Live EP, aufgenommen im Dortmunder Konzerthaus beim “Pop-Abo” gratis und völlig legal herunterladen. Und genau das solltet ihr tun! Denn eine Besonderheit wird euch hier auffallen: gespielt wurden die Songs mit dm Grand Ensemble in 15 köpfiger Besetzung. Prunk & Protz par excellence.

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We Were Promised Jetpacks – The Last Place You’ll Look

13.04.2010 | music | Kein Kommentar

Vor gut 4 Wochen ist die neue EP der Schotten von WE WERE PROMISED JETPACKS bei mir im Postkasten gelandet. Heute ist Releasedatum für Deutschland.
Ich hatte nun genau einen Monat Zeit, um mir die 5 Songs der EP intensivst zu Gemüte zu führen und werde nun ein paar Zeilen darüber schreiben.

Wer WE WERE PROMISED JETPACKS kennt und auch ihr Debütalbum “These Four Walls” gehört hat, hätte bei der EP einen ähnlich leichtfüßigen Mix aus schnellen punkigen und melodischen Tanzbaren Indie-Hymnen erwartet. eben ganu das, was WE WERE PROMISED JETPACKS bis dato auszeichnete.
Wer jedoch auch die Gelegenheit hatte, die Band live zu sehen, der weiß, dass es auch bei den “Jetpacks” etwas rauher zugehen kann.
Die neue EP “The Last Place You’ll Look” bildet in meinen Augen einerseits eine Schnittmenge aus genau den beiden Erfahrungen, die ich mit der Band gemacht habe, zeigt sie aber gleichzeitig auch von einer komplett anderen Seite.

Der Opener der EP “A Far Cry” kommt erstmal relativ düster und langsam daher. Die Gitarre anfangs wirkt sehr atmosphärisch und der Gesang fast apatisch. Erst mit Einsetzen der Drums nach 1:34 Minuten entfaltet sich der Song komplett und nimmt etwas Fahrt auf. Negativ? Rein gar nicht! Zwar gemächlich, aber eben sehr energiegeladen spielt sich “A Far Cry” fast 5 Minuten lang durch die Stereoanlage.

Der zweite Song “Short Burts” dürfte vielen bereits bekannt sein, denn er war in einer anderen Version bereits auf dem Album enthalten – jedoch in einer völlig anderen Version. Wo auf der Album-Version brachiale Gitarrensalven abgefeuert werden, stehen auf der “Short Bursts (Alternate Version” der EP die Stimme und ein Glockenspiel im Raum. Die sonst krachenden Drums begleiten rhythmisch. Am Höhepunkt des Songs steigen plötzlich sogar Streicher ein und der Gesang klingt fast chorhaft.

So ähnlich verhält es sich mit der sehr gefühlvollen Ballade “This is my house, this is my home”, welche auf der EP auch in einer Alternate Version erscheint. Mit gefühlvollem Gesang und von einem Klavier und Streichern begleitet wirkt der Song entschieden reifer und erwachsener. Ein Grundrauschen im Hintergrund gibt dem Song die gewisse Tiefe.

Der dritte Song der EP “The Walls Are Wearing Thin” ist ebenso atmosphärisch, wie auch kurz. Eine seichte Gitarre und viele Störgeräusche. Nach knapp zwei Minuten ist das Zwischenspiel vorbei. Oder doch ein Intro für Song #4?

Diser nämlich startet mit eben dem Titel von Song #3 als Textzeile. Auch hier gemächliche Gitarren, vordergründlicher Gesang und nach einiger Zeit treibende Drumbeats, die den Song nach vorne bringen. Dieser Song treibt sich Sekunde für Sekunde weiter Richtung Höhepunkt, welcher bei 3:40 Minuten erreicht ist und den Song dann ruhig ausklingen lässt.

Mit ihrer neuen EP “THE LAST PLACE YOU’LL LOOK” wirken WE WERE PROMISED JETPACKS erwachsener. Die Musik ist ausgereift und auch der Einsatz klassicher Instrumente wie erwähnte Streicher tragen ihren Teil dazu bei. Ich vermute nicht jeder “Jetpacks”-Fan wird die EP mögen, da eben viel der Energie, welche die Band ausstrahlte, fehlt.
In meinen Augen jedoch nicht auf Kosten der Qualität.
“THE LAST PLACE YOU’LL LOOK” zeigt eine weitere Facette einer interessanten, aufstrebenden Band, was mir zeigt, dass wir auch in den folgenden Monaten und Jahren noch viel Spaß an WE WERE PROMISED JETPACKS haben können.

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Vorstellung: CLOUD CONTROL (AUS)

09.10.2009 | music | 1 Kommentar

Heute steht das digital-only-Release der australischen IndiePop Newcomer CLOUD CONTROL an. Ich habe bereits vorab die Möglichkeit gehabt, reinzuhören und meinen Senf hier dazu abzugeben. Wenn man sich das Foto hier oben anschaut, sieht man besonders eines: vier ganz normale Menschen. Und genau das sind CLOUD CONTROL auch. 2005 haben sich die Vier zusammengetan und komplett der Musik verschrieben. In den idyllischen Blue Mountains nahe Sydney fanden sie Inspiration, um mit ihrer EP ganz besonderes Stück Popmusik zu erstellen.

Wenn man CLOUD CONTROL hört, wird einem vor allem eines auffallen: Musik kann einen zu einem Zeitreisenden machen. Schließt man beim hören der EP die Augen, so wird man sich irgendwo in den 60er Jahren wiederfinden, öffnet man sie wieder nach Ende des letzten Songs, befindet man sich aber wieder in 2009. Man könnte diese Tatsache natürlich mit irgendeinem “Retro-Revival”-Kommentar abtun und unzählige Beispiele anfügen. Genau das möchte ich hier nicht tun, denn CLOUD CONTROL sind eine der wenigen Bands, bei denen das Konzept aufgeht, denen ich das abkaufe.

CLOUD CONTROL machen sehr seichten, Indiepop mit einem beständigen Country-Touch. Neben einem sehr trashigen Schlagzeug besticht der Sound besonders durch die Synthie-Einsätze. Sänger Alister Wright verleiht dem ganzen mit seiner sehr charakterstischen Stimme eine ganz besondere Stimmung, die durch die Backgroundgesänge von Keyboarderin Heidi Lenffer noch viel weiter intensiviert wird.

Sie erzählen Geschichten aus dem Leben über das Leben. Mir besonders gut gefallen haben die Songs “Buffalo Country”, “Vintage Books” und “Death Cloud”, welcher in einer Live-Version auf der EP vertreten ist.

Ich denke die EP hat das Potential, es weit zu bringen! Wer auf Indie steht, kommt nicht daran vorbei reinzuhören! Es ist mit Sicherheit nicht das Werk, das ich vor dem Discobesuch in den Player schmeiße, aber es ist eines, welches einfach so zeitlos ist, dass man es immer mal wieder hören kann! Musik für jedermann, an die sich aber bestimmt nicht jeder traut!

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