Instagram is: a documentary about instagram

29.05.2013 | thoughts | Kein Kommentar

During the 25 minutes of Instagram is I’ve heard a lot of interesting opinions about the meaning of instagram for others and what makes this social network so fascinating for them. Speaking for my own, I haven’t thought about my usage of instagram in that detail, but als Flo already mentioned: in some of the statements I find myself again.

But what makes this documentary really interesting for me, is the fact, that instagram for many people isn’t just the start of using a new form of social network, but much more like the kick in the ass to explore their own creativity and start photographing and see the world through different eyes.

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Appfehlung: Instagram

28.10.2010 | thoughts | Kein Kommentar

Heute gibt es mal etwas völlig neues hier. Ich stelle euch eine iPhone-App vor, die ich nun genau 11 Tagen einem Test unterzogen habe, welche mich aber bisher ziemlich überzeugt hat:

Instagram

Die App ist noch recht jung. Seit 06. Oktober kann man sie sich im AppStore gratis herunterladen. Instagram ist eine Fotografie-App, die es ermöglicht ein Foto aufzunehmen (oder auf die vorhandene iPhone-Fotothek) zuzugreifen und einen von 11 Effekten auf dieses Foto zu legen.

Die Auswahl an Effekten wirken alle etwas retromäßig, was ja auch logisch scheint, da die App ja eine digitale Version der Instantfotografie sein möchte.

Der Funktionsumfang ist damit aber nicht aufgehoben. Jedes Foto, welches man mit einem Effekt belegt, wird automatisch in die Instagram-eigene Community hochgeladen. Erst nach dem Upload erscheint das Foto dann auch in der bearbeiteten Version in eurer Fotothek.

Für die kostenlose Community muss man sich beim ersten Start der App registrieren. Das ist in meinen Augen einer der wenigen  Wehmutstropfen, der jedoch dadurch relativiert wird, dass niemand die eigenen Resultate sehen kann, sofern sie nicht freigegeben werden. Etwas unpraktischer hingegen finde ich, dass sobald man die Bilder exportiert die Auflösung auf 612×612 Pixel verringert wird.

Nun aber zum interessanten Teil: ein Bild, welches ich einmal mit jedem Effekt bearbeitet habe. “Earlybird” und “Nashville” sind für dieses Foto meine Favoriten.

Bisher habe ich den Großteil meiner Fotos durch die Hipstamatic-App geschossen, da sie einen großen Umfang an Filtern, Effekten, Linsen, Filmen, etc. bietet. Sie ist jedoch recht teuer (etwas über 5€, wenn man alle In-App-Käufe macht) und bis man das Foto sieht, dauert seine Zeit. Dadurch, dass Instagram auch Fotos aus der Fotothek bearbeiten kann, werde ich nun wohl wieder häufiger die iPhone-eigene Kameraapp nutzen, da sie einfach die schnellste und unkomplizierteste ist. Instagram kann ich (da es ja auch gratis ist) jedem empfehlen mal zu testen.

Nachtrag: gerade eben bei mir im Feedreader eingegangen: Martin hat auch heute iPhone-Apps getestet (ein paar mehr als ich, Instagram ist auch dabei)!

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