New VSCO Cam app

01.06.2013 | thoughts | Kein Kommentar

One of my favorite photo-editing apps on iOS, VSCO Cam, will release a new version in the near future. The video shows some features of the new app, which really could be kind of a milestone in mobile photo-editing.

Nice new feature: the new app will be free and obviosly have in-app buys (filters, I guess) enabled. If you’ve already bought the current or older versions of VSCO Cam, update your app and you’ll get a nice freebie the day the new app launches. I’m excited to test out new VSCO Cam.

via: vsco blog

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Fotoserie: Drei Worte

21.01.2011 | photography | 10 Kommentare

Ende 2010 als meine neue Kamera und mein Sigma 30mm F/1.4 Objektiv angekommen sind, habe ich mich dazu entschlossen, eine Fotoserie auf meinem Flickr-Account zu starten, um mal etwas thematisch-konzentrierter zu fotografieren und vor allem etwas fortlaufendes zu entwickeln, was mir hin und wieder mal den entscheidenden Impuls gibt, die Kamera in die Hand zu nehmen und ein Foto zu schießen.

DREI WORTE ist der Name der Serie, bei der es mir darauf ankommt, Dinge, die ich wahrnehme und schätze mit drei möglichst passenden Schlagworten zu versehen und durch fehlende Schärfentiefe vom Hintergrund freizustellen. Heute habe ich endlich mal wieder ein Foto zur Serie hinzugefügt, was für mich Anlass ist, die Serie hier vorzustellen:

Tradition. Geschmack. Qualität Frisch. Mediterran. Leicht.
Zuverlässig. Chick. Vielseitig.

Weitere Fotos gibt es im Flickr-Album Drei Worte.

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Appfehlung: Instagram

28.10.2010 | thoughts | Kein Kommentar

Heute gibt es mal etwas völlig neues hier. Ich stelle euch eine iPhone-App vor, die ich nun genau 11 Tagen einem Test unterzogen habe, welche mich aber bisher ziemlich überzeugt hat:

Instagram

Die App ist noch recht jung. Seit 06. Oktober kann man sie sich im AppStore gratis herunterladen. Instagram ist eine Fotografie-App, die es ermöglicht ein Foto aufzunehmen (oder auf die vorhandene iPhone-Fotothek) zuzugreifen und einen von 11 Effekten auf dieses Foto zu legen.

Die Auswahl an Effekten wirken alle etwas retromäßig, was ja auch logisch scheint, da die App ja eine digitale Version der Instantfotografie sein möchte.

Der Funktionsumfang ist damit aber nicht aufgehoben. Jedes Foto, welches man mit einem Effekt belegt, wird automatisch in die Instagram-eigene Community hochgeladen. Erst nach dem Upload erscheint das Foto dann auch in der bearbeiteten Version in eurer Fotothek.

Für die kostenlose Community muss man sich beim ersten Start der App registrieren. Das ist in meinen Augen einer der wenigen  Wehmutstropfen, der jedoch dadurch relativiert wird, dass niemand die eigenen Resultate sehen kann, sofern sie nicht freigegeben werden. Etwas unpraktischer hingegen finde ich, dass sobald man die Bilder exportiert die Auflösung auf 612×612 Pixel verringert wird.

Nun aber zum interessanten Teil: ein Bild, welches ich einmal mit jedem Effekt bearbeitet habe. “Earlybird” und “Nashville” sind für dieses Foto meine Favoriten.

Bisher habe ich den Großteil meiner Fotos durch die Hipstamatic-App geschossen, da sie einen großen Umfang an Filtern, Effekten, Linsen, Filmen, etc. bietet. Sie ist jedoch recht teuer (etwas über 5€, wenn man alle In-App-Käufe macht) und bis man das Foto sieht, dauert seine Zeit. Dadurch, dass Instagram auch Fotos aus der Fotothek bearbeiten kann, werde ich nun wohl wieder häufiger die iPhone-eigene Kameraapp nutzen, da sie einfach die schnellste und unkomplizierteste ist. Instagram kann ich (da es ja auch gratis ist) jedem empfehlen mal zu testen.

Nachtrag: gerade eben bei mir im Feedreader eingegangen: Martin hat auch heute iPhone-Apps getestet (ein paar mehr als ich, Instagram ist auch dabei)!

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Feature #2: polaroidDIARYberlin

02.03.2010 | thoughts | 2 Kommentare

Einige Zeit ist vergangen seit meinem letzten Feature (fuckyouverymuch.dk) und nun ist es endlich soweit: Feature #2.

Diesmal dabei: das Projekt polaroidDIARYberlin.

Die Seite wird von zwei Berlinern betrieben, die jeden Tag ein bis mehrere Fotos aus ihrem Alltag in Form eines Polaroids an ihre virtuelle Pinnwand pinnen. Die Idee hat mich als Polaroid-Fan natürlich direkt fasziniert, weswegen ich auch gleich eine Mail losgeschickt habe.

Ergebnis: dieses kleine aber feine Interview mit den netten Berlinern, die neben ihrer Vorliebe für Momentaufnahmen auch einen sehr guten Musikgeschmack haben!

Stellt euch vor. Was macht ihr so? Seid ihr gebürtige Berliner?

Zwei Freunde in der großen Stadt, gelangweilt von Statusupdates auf Facebook und tweeter-links, auf der Suche nach einem Kreativen-Workout. Wir kommen aus Berlin, bzw. wohnen hier schon viele Jahre und lieben diese Stadt.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, dieses Projekt zu starten?

Es fing so an:

Die dritte Generation des iPhone bringt die Möglichkeit mit, so einen Blog ohne großen Aufwand “on the go” zu betreiben – das hat am Anfang den Ausschlag gegeben.
Wir gehen nicht los, um Fotos zu machen (wann hat man schon mal die Zeit dafür und was kommt dabei raus?), sondern versuchen eher Details oder Momente unseres tatsächlichen Alltags einzufangen. Insofern ist es auch wirklich ein Diary – und es macht mitunter Spass zurückzublättern. Denn obwohl nicht alle Bilder eine Geschichte erzählen verbinden wir natürlich immer irgendwelche Erlebnisse damit, ob nun eine Ausstellung die einer besucht hat oder eine Pfütze, in die der andere getreten ist, es hat etwas mit uns zu tun.
Der Polaroid-Stil soll gerade das zwar auch zum Ausdruck bringen, dient uns aber vor Allem als einfache Klammer für ein einheitliches Layout, da wir gerne rumspielen und nicht unbedingt eine eigenständige Bildsprache haben oder suchen. Wenn dabei Fotos gelingen, die Dritte interessieren sind wir geschmeichelt und freuen uns ;)

polaroidDIARYberlin”. Was ist euer persönlicher Bezug zu Polaroidkameras?

Ich hab zwar irgendwo noch eine alte 636(?) rumfliegen, und zudem habe ich mir jetzt eine SX-70 gekauft, aber die Filme sind mir zu teuer um sie tagtäglich zu benutzen. Uns gefällt der Look der Bilder, darauf kommt es uns an.
Zudem kann man digital auch noch ganz andere Vorstellungen realisieren, wie man vielleicht auf dem einen oder anderen Foto erkennen kann.

Ihr nutzt ja verschiedenste Kameras zur Realisierung des Projektes. Welche nutzt ihr davon am liebsten und wieso?

Das iphone hat man immer dabei und aus der Situation heraus kommen manchmal sehr interessante Fotos zustande. Mit der NikonD70 bzw. D300 & Festbrennweite kann man die objektiv schöneren Fotos machen, aber man trägt sie halt nicht jeden Tag mit sich herum.
Und die Polaroid Kamera macht Spass und hat Ihren ganz eigenen Charme, ist aber einfach zu teuer um seinen Alltag damit zu dokumentieren.

Das Impossible Project versucht ja das Polaroidwerk in Enschede wiederzubeleben und bald wieder Polaroidfilme herzustellen. Würdet ihr auf echte Polaroids umsteigen, wenn ihr günstig an diese Filme herankämt? Was würde ansonsten dagegensprechen?

Polaroids sollten wieder bezahlbar werden. Es wär schön wenn man auch wieder die Wahl hätte etwas “analog” zu machen, ohne dass man dabei arm wird (oder die Fotos entwickeln lassen muss). Aber wir würden wohl nicht ganz auf polaroids umsteigen. Es kommt uns nicht auf Authenzität an, sondern auf das Motiv, auf das Endprodukt, die Erinnerung. Viele Leute muckieren sich darüber, dass wir die Fotos digital machen und dann so verändern dass sie aussehen wie ein Polaroid. Aber das is uns egal, denn es ist einfach nur unser Tagebuch und uns gefallen die Bilder ;)

Ich bedanke mich herzlichst für das Interview und den Musiktipp in eurer Mail. Viel Spaß (denn ich denke darum geht es euch hauptsächlich) und Erfolg mit euerm Projekt.

Das war Feature #2: polaroidDIARYberlin. Feature #3 ist auch bereits in der Mache.

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