INTRODUCING: Abby im Berliner Bi Nuu

27.01.2013 | music | Kein Kommentar

Gestern Abend lief zu später Stunde, während ihr alle Bier trankt, tanztet oder schon wieder im Bett lagt auf Arte eine Übertragung des Intro-Festes Introducing mit einer der wohl spannendsten deutschen Bands des letzten Jahres: Abby. Ich selbst konnte mich im Sommer zwei Mal von ihren Live-Fähigkeiten überzeugen können und habe die Jungs auch auf dem Rock an der Mühle Backstage getroffen und bin mit ihnen bei einem Bier ins Gespräch gekommen. Sympatische Menschen und live eben ein absolutes Highlight im letzten Jahr.

Das Album Friends and Enemies ist für den März angekündigt, einen kleinen Albumtrailer könnt ihr hier sehen. Außerdem gibt es gerade den Song Wings & Feathers als Gratis-Download.

Nun aber Film ab für den Introducing-Auftritt. 38 Minuten, die es absolut wert sind.

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Fotos: Westend Indoor 2010

Am Freitag war ich als Fotograf beim Visions Indoor-Event “Westend Indoor 2010″ im FZW (FreizeitZentrum West) in Dortmund. Neben der Spannung auch Indoor mal in einem größeren Club zu fotografieren war es vor allem das Lineup, welches mich in große Vorfreude versetzt hatte. Die Jungs vom Opener des Abends BEAT!BEAT!BEAT! kenne ich nun schon einige Jahre und habe ja auch die Gestaltung ihres Bandshirts im vergangenen Jahr übernommen. Das Wiedersehen mit den Jungs war aber nur eine aufregende Sache. Denn, was einen musikalisch sonst noch erwartete, war auf sehr hohem Niveau: INSTRUMENT aus München/Augsburg kannte ich vorher nicht, wussten aber mit ihrem atmosphärischen Sound mich zu überzeugen.

Die beiden musikalischen Highlights jedoch waren THE UNWINDING HOURS (ehemals AEROGRAMME) und SHOUT OUT LOUDS. Die Schotten von THE UNWINDING HOURS hatte ich erst ein paar Wochen zuvor kennengelernt, möchte ich aber jedem ans Herz legen! SHOUT OUT LOUDS sind nun seit fast fünf Jahren fest in der Indieszene verankert und das auch zurecht! Live immer wieder ein Erlebnis und vor allem für Leute, die sie nicht sonderlich gut kennen oftmals für den “Ah, den Song kenne ich, hätte ich ihnen aber niemals zugeordnet”-Effekt gut.

Alles in allem ein musikalisch mehr als erfolgreicher Abend. Lediglich die Überbrückung von etwa 3 Stunden am Dortmunder Hauptbahnhof bis mein Zug um halb 4 nach Osnabrück fuhr, war ein leichter persönlich Wehmutstropfen für mich.

Hier nun einige Fotos:

Beat! Beat! Beat!

Instrument

The Unwinding Hours

Shout Out Louds

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Manko Nova @ Zakk, Düsseldorf

Letzten Donnerstag war ich in Düsseldorf im Zakk beim 3-Tage-Rennen mit Manko Nova. Hier ein paar Fotos:

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Fotos: Manko Nova in Moormerland

11.10.2010 | photography | 1 Kommentar
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Fotos: StoneRock-Festival 2010

Vor über vier Wochen fand “mein” Festival, das StoneRock-Festival 2010 statt. Natürlich habe ich fleißig fotografiert, es bisher aber einfach nicht geschafft, die Fotos zu veröffentlichen. Dies soll nun geschehen. Jedoch werde ich nur eine kleine Auswahl hier vorstellen. Den Rest der Fotos gibt es dann in den nächsten Tagen auf der offiziellen Festivalseite zu sehen.
Warum alle Fotos in Schwarzweiß sind? Eine Laune. Nicht mehr nicht weniger. Ich denke das ein oder andere Foto werde ich auch nochmal in Farbe irgendwo hochladen.

Die Fotos die zu sehen sind, sind überwiegend von den Bands The Cinematics, Turbostaat, Cannibal Koffer, Eternal Tango und Go Back To The Zoo.

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Blood Red Shoes & Pulled Apart By Horses

Am Montag war ich zu Gast im Gleis 22 in Münster und habe dort zwei sehr sehr geile Konzerte erleben dürfen.

Der Support PULLED APART BY HORSES war endlich mal ein Support, der es verstanden hat, was eben diese Position bedeutet: Stimmung machen für den Hauptact.

Genau dies hat die Band geschafft. Musikalisch zwar etwas härter als BLOOD RED SHOES konnten PULLED APART BY HORSES durch die klare Ausrichtung nach vorn und durch Publikumsbesuche des Sängers den restlos ausverkauften Club zum kochen bringen.

Sieger des Abends blieben dennoch BLOOD RED SHOES, die es nicht nur mit ihrem zweiten Album “Fire Like This” (man sagt ja immer Album 2 ist die größte Hürde), sondern auch dieser besonderen Art der Performance beeindrucken. Etwas kurz und etwas laut war das Konzert vielleicht, dafür haben die jungen Briten es hinbekommen, dass nahezu jeder Song abgefeiert wurde. Eine dreckige, laute Rockshow eben.

Ein paar (na gut, minimal mehr) Eindrücke:
Pulled Apart By Horses
Blood Red Shoes
Blood Red Shoes

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Berlin: Ein Reisebericht

28.01.2010 | photography | 2 Kommentare

Am vergangenen Wochenende war ich mit einem Kumpel in Berlin. Anlass war das Konzert der Briten “The xx” im Astra Kulturhaus in Friedrichshain. Für mich war es der erste Besuch in unserer Hauptstadt (wow, wie patriotisch das klingt), weshalb ich mich auch rein aus fotografischer Sicht schon tierisch gefreut habe.

Da Chronologie mir gerade irgendwie eher in den Sinn kommt, als eine wertende Listung nun mal eben die wichtigsten Thesen, die ich aus Berlin mitgenommen habe:

  • Die Videothek “Filmkunst” gegenüber des Astra Kulturhauses bietet für 1,50€ einen sehr leckeren Cappucino und das Personal ist sehr locker und freundlich. Lediglich der braune Zucker war mir etwas skeptisch. “Filmkunst” war mein erstes persönliches Highlight des Wochenendes.
  • “Trailer Trash Tracys” ist eine Londoner Band, die als Support im Astra Kulturhaus spielten. Musikalisch aus ähnlicher Richtung wie “The xx”, durch den teilweise etwas schrägen Gesang der Sängerin aber etwas experimenteller. Der Drummer an den E-Drums hat den Auftritt ziemlich aufgewertet.
  • “The xx” sind schon ein Phänomen. Trotz totalem Hype wirkten die inzwischen noch drei Musiker sehr sympathisch, wenn auch sie während der Songs etwas apatisch daher kamen. Auch hier kann man sagen, dass die doch teilweise melancholischen Songs bei der Live-Performance durch Four-On-The-Floor einschübe tanzbar wurden, was dem Konzert eine besondere Note verpasste. Gänsehautstimmung gab es, wenn sich die weiblichen und männlichen Vocals vermischten. “The xx” (und das hat nichts mit Gehype zu tun) sind auch live fantastisch.
  • “Maria am Ostbahnhof” war uns mit 12€ Eintritt und dem nicht unbedingten Vorhaben uns die Nacht komplett um die Ohren zu hauen zu teuer. Daher waren wir dort nicht.
  • Ersatz dafür war dann der “Magnet Club”. Zwei Floors: Indie und House/Electro. Ganz schön mal da gewesen zu sein, irgendwie aber auch nichts besonderes. Der DJ mit dem Indianergefieder war mir persönlich eine Nummer zu freaky.
  • Samstag Mittag war dann Kulturzeit. Wir haben zwei Ausstellungen im HBC besucht. Die erste war “Numen”, eine Ausstellung, bei der die Künstler Räume mit Licht und allerlei Bakterien und Flüssigkeitskram gestaltet haben. Ich habe mir das Info-Blatt noch eingesteckt, mir aber ehrlich gesagt noch nicht angeschaut. Vielleicht bin ich danach schlauer und weiß da noch mehr zu erzählen. Sah ganz interessant aus. Den Sinn habe ich aber mit Sicherheit nicht annähernd verstanden. Die Zweite Ausstellung war dann “xx: A sculpture of the album”, bei der das “The xx” Album visualisiert wurde in Form von drei Säulen, auf denen jeweils ein Bandmitglied zu sehen war, wie er die Songs des Albums spielt und der jeweilige Sound auch aus der eigenen Säule kam. Stellte man sich also in das Dreieck der drei Säulen, so konnte man das Album hören, indem aus jeder der drei Säulen ein Instrument kam. War ganz cool gemacht, aber in meinen Augen nicht ganz so revolutionär, wie es sich in der Beschreibung anhörte. Leider war der Künstler etwa scheu, denn ich hatte eigentlich gehofft, ihn mal kurz zu dem Projekt zu befragen.
  • Samstag Nachmittag stand dann im Zeichen des Sightseeings. Museumsinsel, Brandenburger Tor, Sony Center, Berliner Mauer, Mahnmal, usw. Muss man ja alles mal gesehen haben, auch wenn das Meiste eher langweilig war, wie ich finde. Oke, am Schloßplatz war eine “Schneemanndemo”, bei der Mann Schneemänner bauen konnte und mit Anti-Erderwärmungsschildern ausstatten konnte. Ein interessantes Projekt für einen guten Zweck. Ich wage aber mal zu behaupten, dass nur ein Bruchteil der Menschen dort gerafft haben, worum es den Demonstranten eigentlich geht. Mich so halbwegs inbegriffen. Im Sony Center haben wir dann 3D-Home-Cinema austesten dürfen. Tolle Technologie. Aber brauchen wir das wirklich?
  • Samstag Abend war dann Erschöpfung angesagt. Minus 13°C schlauchen schon. Plan zur Güte: “Same Same But Different” gucken in der Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg. Der Film ist gut gemacht. Ein interessanter Konflikt, den Buck und Konsorten den Charakteren auf den Leib geschneidert haben. Und wie halt immer bei Buckschen Filmen sind die Charaktere irgendwie alle nicht ganz normal. Als der Film dann plötzlich zu Ende war, war ich erstaunt ob der Kurzweiligkeit des Films. Was ich allerdings nicht glaube, ist, dass in kambodschanischen Diskotheken wirklich “Slut” gespielt wird. Achja. Konstantin Gropper (besser bekannt als der Kopf hinter “Get Well Soon”) war wohl für die musikalischen Arrangements des Films zuständig. “Same Same But Different” hat sich definitiv gelohnt und meine Erwartungen erfüllt (wenn auch nicht übertroffen).
  • Sonntag war dann Abreisetag. Aber nicht ohne auf den all-sonntaglichen Trödelmarkt am Mauerpark zu gehen, denn ich hatte ja ein festes Vorhaben: irgendeine schöne alte Kamera kaufen, mit der ich ein wenig experimentieren kann. Ideal, dass mir gleich am ersten Stand eine Polaroid SL 630 in die Hände viel, dessen Mechanik noch funktionstüchtig war. 10€. Sie gehörte mir. Zwei Stände weiter noch günstig einen Film erstanden und die ersten Snapshots konnten gemacht werden. Na Toll: waren wohl Jägermeister-Promotionfilme. Jetzt haben meine Fotos einen rot-orangen Rand mit Jägermeister Aufdruck. Egal. Die Polaroiderfahrung bleibt und es macht tierisch Spaß (man weiß eben auch nie, was passiert, wenn die Filme längst über das Verfallsdatum sind).

Das war Berlin. Wer es nun bis hier her geschafft hat, den belohne ich doch glatt noch mit ein paar Fotos, die während des Wochenendes entstanden sind. Die Polaroids kommen auch irgendwann noch, die muss ich erst noch einscannen.

Berlin

Berlin
xx: A Sculpture of the album
Wall.
Giant Wheel
Kiosk
Vespa am Mauerpark
Prenzlauer Berg

Wie immer sind Kommentare, sei es hier, sei es auf Flickr gerne gesehen, denn das ist quasi mein täglich Brot.

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We Were Promised Jetpacks. Glanz&Gloria, Osnabrueck.

28.01.2010 | music | 1 Kommentar

Gestern Abend waren We Were Promised Jetpacks aus Edinburgh, Schottland zu Gast im Glanz&Gloria in Osnabrück. Die Band habe ich im Herbst letzten Jahres kennengelernt und mich enorm gefreut, als dieser Gig im Dezember bekannt gegeben wurde. Das Album “These Four Walls” dürfte wohl eines der Alben sein, welches ich im letzten Quartal 09 am meisten gehört habe.

Photo by Matt Karp.

Mir gefiel die Stimme auf Anhieb und diese etwas raue Art, in der die Songs daher kommen. Auf dem Album finden wir sowohl einige fast schon balladenartige Stücke, aber auch die typischen Indie-Tanz-Songs. Es versprach also ein ganz cooler Abend zu werden.

Einstig etwas unsicher war ich mir im Vorfeld zweier Dinge:

Kommen überhaupt viele Leute? Ich hätte WWPJ bisher allenfalls als eine Art Geheimtipp eingeschätzt, die auftauchen, aber auch sehr schnell wieder verpuffen. Die zweite Sache bei der ich mir nicht sicher war, ist die Live-Umsetzung der Songs. Klar, das Album klingt irgendwie etwas rau in seiner Art, dennoch hätte ich mir aber vorstellen können, dass die Songs live etwas schleppend daher kommen.

Glücklicherweise hat sich aber nichts dessen bestätigt. Das Glanz&Gloria war voll, wie ich es schon länger nicht mehr bei einem Konzert dort gesehen habe und die Band ist in meinen Augen live noch ein Stück weit aufregender als auf Platte.

Wenn mann die vier auf der Bühne beobachtet sieht man sehr gut, wie eine Band auf der Bühne harmoniert und wie sich eben alles zu einem Ganzen zusammenfügt und jeder noch seinen Teil dazu beiträgt, dass es noch ein Stück krachender wird.

Am Anfang des Konzerts stand ich relativ weit hinten und wegen der geringen Deckenhöhe des Clubs konnte man recht wenig von der Musikern wahrnehmen. Als ich dann aber weiter nach vorne ging, war ich geflasht. Es sind eben die Kleinigkeiten gewesen, die dieses Konzert zu einer besonderen Erfahrung gemacht haben. Sei es der punktuelle Einsatz des Glockenspiels oder die Tatsache, dass die Band immer wieder mit recht erfreutem Blick Kontakt zum Publikum aufnahm oder einfach das ewige Gefrickel an Bass und Gitarrre, was dem Ganzen eine besondere Soundwand in den Hintergrund stellte.

Ich denke diese Band wird uns dieses Jahr noch öfter auf diversen Festivals beschallen und das ist gut so. Die Truppe kommt sympathisch daher, ihre Songs haben eine gewisse Dynamik, die live besonders zu tragen kommt und scheinen bereits jetzt eine relativ solide Fanbase in Deutschland aufgebaut zu haben.

We Were Promised Jetpacks. Irgendwo zwischen tanzbarem Indiepop, energischem Punkrock und live sogar mit leichten Ausflüchten in atmosphärische Postrock Gefilde ist eine meiner Liveempfehlungen für das Jahr 2010.

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The XX: Neues Video zu “VCR”

21.01.2010 | music | Kein Kommentar

Mir persönlich passt die Meldung über ein neues The XX Video gerade super in den Kram, denn wegen ebendieser Band wollte ich heute ohnehin noch bloggen. Warum das Ganze? Morgen geht es ab nach Berlin, wo die Briten im Astra spielen und ich bin dabei.

Insgesamt freue ich mich tierisch auf das Wochenendee in Berlin, denn ich bin in meinen fast 23 Jahren Lebenszeit noch nie dort gewesen. Auf jeden Fall wollte ich sehen, ob ich mir den Spreepark anschauen kann und so ein paar Kleinigkeiten habe ich auch schon gefunden, die mich interessieren.

Wer also noch Tips hat, was ich mir nicht entgehen lassen darf, schreibt ‘nen Kommentar, ich wäre sehr dankbar!

Hier nun also das Video:

Ohja, eine interessante Sache habe ich noch, die ich mir auf jeden Fall anschaue: XX – A Sculpture Of The Album.

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Fotos: Our Lives Without Us

26.12.2009 | photography | 1 Kommentar

Am Freitag, 18.11.2009 haben im UJH Bad Bentheim OUR LIVES WITHOUT US aus Düsseldorf gespielt. Für mich persönlich eine tolle Geschichte, da ich die Jungs schon seit einigen Jahren kenne. Ein Wiedersehen war nur einer der tollen Momente des Abends, an dem leider nur sehr wenige Besucher den Weg ins UJH gefunden haben.

Die noch frische Band vertritt ein breites musikalisches Spektrum und die Reduktion auf die Vocals von Sänger Tom tun der Band definitiv gut in meinen Augen. Krachende Rockmusik. Einfach reinhören und Meinung bilden.

Tipp: Auf der MySpace-Seite gibt es im Player ein Video, dass es auf jeden Fall wert ist laut abgespielt zu werden (Mein Favorite-Song der Band).

Dennoch: hier die Fotos.

Weitere Fotos wie immer auf Flickr.

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Manko Nova im UJH Bad Bentheim

Nach etwa halbjähriger Pause, die aus Terminnot und dem Wunsch das ganze Projekt “Alternation” zu überarbeiten und neu zu strukturieren fande am vergangenen Samstag das erste Konzerte der zweiten Jahreshälfte statt. Gespielt haben Kill For A Kid’s Smile, My Own Hostage und Manko Nova.

Mit 100 zahlenden Gästen war es endlich wieder ein angenehmer Abend (maximal 120 passen/dürfen in den Raum). Highlight des Abends für mich natürlich wieder der Auftritt der “Mankos”. Hier nun ein paar Eindrücke:

Ein paar mehr Fotos gibt’s noch auf meinem Flickr-Stream zu sehen!

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We Were Promised Jetpacks

29.10.2009 | music | Kein Kommentar

wewerepromisedjetpacks

Wie vermutlich jeder Musikinteressierte Mensch, entdeckt man immer mal wieder Bands für sich, die man dann (entschuldigt diesen Ausdruck) total abfeiert. Bei mir momentan so geschehen mit WE WERE PROMISED JETPACKS aus Glasgow. Neulich durch Zufall den Song “It’s thunder and it’s lightning” gehört, der ja ein ruhigerer, aber verdammt spannender Song ist.

Das ganze Album gefällt mir unheimlich gut und ist auf jeden Fall ein Kandidat meiner Top-Alben 2009. Nun mein Anspieltipp “Quiet Little Voices” bei YouTube:

Und zu allem Überfluss habe ich gestern noch festgestellt, dass diese WWPJ im Januar bei uns in Osnabrück zu Gast sind! Das freut keinen mehr als mich. Also: reinhören!

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