Mighty Oaks: Just One Day

20.06.2013 | music | Kein Kommentar

One of my discoveries of recent months are the wonderful Mighty Oaks. The international band consisting of members from Italy, the US and UK released their beautiful summer-feeling video for their new single Just One Day. The song is the title song from their upcoming Just One Day EP, which will be released on July, 5th. I already had the chance to tune in and listen to the EP and I’m absolutely excited. Indie-Folk at its best. These guys should be on everyone’s list for this year.

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Every noise at once: list of all music genres with examples

23.05.2013 | music | 9 Kommentare
Every Noise At Once

This is really awesome stuff. Not long ago I was thinking about a situation at school, when a friend of mine asked in class, if there’s someone who could fill the genre fields in his mp3-tags correctly for 50 euros. He just got an iPod and wanted everything tagged correctly. This is, where Every Noise At Once would have come in. The website shows a map of all music genres, we have and they’re clickable to play example sounds (e.g. The Strokes for indie rock or The Raconteurs for garage rock) and searchable by bands. I’ve tried some by now and some of could really be found on the map. Interestingly: when searching for bands it also shows similar artists, which is a great way of discovering new music. Great thing!

via kfmw

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AIRWAVES – A Rockumentary

24.01.2012 | film, music | Kein Kommentar


Dass Island auf jeden Fall eines meiner favorisierten Reiseziele in den nächsten Jahren sein wird, dürfte hier so langsam jeder zumindest mal vermutet haben. Mein Kumpel und Co-Autor Yannik hat mich auf diese Dokumentation über das Iceland Airwaves Festival aufmerksam gemacht. Ich habe mir die gut 30 Minuten nun angesehen und habe hiermit mein Reisevorhaben insofern erweitert, als dass ich da auch auf jeden Fall einmal hin möchte.

In der Doku lernt man Einiges über isländische Musikkultur und den Spirit des Festivals kennen. Selbst wenn das einen nicht interessieren sollte, so findet man eine Menge an musikalischer Inspiration.

Hier das Video:

AIRWAVES – a Rockumentary from Gudjon VIDEO on Vimeo.

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Kleptones veröffentlichen B-Seiten

10.08.2010 | music | Kein Kommentar

Eric Kleptone ist definitiv alles andere als unproduktiv. Und wenn der Brite mal nicht gerade geniale neue Mashups produziert und veröffentlicht, schüttelt er einfach eine B-Seite aus dem Ärmel mit Songs die es nicht auf eins der bisherigen Alben geschafft haben. “Shits & Giggles” heißt die neue Platte und kann (wie immer) direkt auf Kleptones.com legal heruntergeladen werden. Viel Spaß damit!

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Im Stream: The Drums – The Drums

04.06.2010 | music | 1 Kommentar

Es hat sich wirklich eingeschlichen, dass man fast jedes Album, auf das ich halbwegs gespannt warte, welches nicht gerade aus Deutschland kommt, bei 3voor12 vorhören kann. Und gerade eben teilte mein RSS-Reader mir mit, dass auf 3voor12 nun das Debütalbum der Indie-Summer-pop Typen von The Drums online ist. Das ganze Album anhören also.

Ich bin jetzt so halb durch mit dem Ding. Leichtfüßig, sommerlich und eben irgendwie retro-kitschig. Auf jeden Fall DAS Album für den Sonnenschein, der uns die letzten Tage auch in Niedersachsen begleitet. Kleines Bonus: Wenn man das schütteln der Haare und die etwas seltsam-trashigen Videos der Jungs nicht zu den Songs sieht, wirkt die Musik irgendwie etwas ernsthafter.

Anhören? Hier entlang!

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Neuer Stuff: Faithless, Shout Out Louds, The Cinematics

19.05.2010 | music | Kein Kommentar

Nachdem ich mich die letzten drei Tage eigentlich nur zu Recherchezwecken für meine beiden Referate diese Woche an das Internet gehangen habe, sind mir heute drei wirklich interessante Updates zugeflogen, aber seht selbst:

Shout Out Louds – Show Me Something New

Dass ich ein großer Shout Out Louds Fan bin, ist den meisten hier ja ohnehin bekannt. Erneut zu bestätigen, dass das Album “Work” ein gutes ist, kann ich also in dieser Kürze tun. Interessanter jedoch finde ich, dass sie genau diesen Song gewählt haben als zweite Single, denn seit etwa zwei Wochen rotiert dieser bei mir häufigst und das wird mit dem genialen Unterwasser-Schwarzweiß-Video nicht weniger werden. Gefunden bei Electru.

The Cinematics – Guernica

Bei der Visions kann man das erste Video zu einem der 5 neuen Songs der EP “Silent Scream”, welche in Kürze erscheint, exklusiv sehen. Der Sound, besonders der Gesang ist so, wie man es von den Schotten mit neuer Behausung in Berlin kennt, wirkt aber dennoch fresher als auf dem letzten Album.

In meinen Augen ein geiler Vorbote, da freue ich mich richtig, sie am 28.08. in meiner Heimatstadt live zu sehen!

Faithless – The Dance

Als wären die beiden ersten Hinweise noch nicht genug, kommt nun das Sahnestück des Tages: Auf 3voor12 kann man sich die neue Platte “The Dance” von Faithless anhören. In voller Länge. Ich bin bei Song #5 angekommen und finds geil! Auf jeden Fall eine Empfehlung.

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The Temper Trap: “Love Lost”

27.04.2010 | music | Kein Kommentar

Gestern Abend habe ich angefangen, einen etwas längeren Artikel über die Bedeutung von Musikvideos und die Chance, die gerade für jüngere Bands besteht, durch ein tolles Video Aufmerksamkeit zu erregen, zu schreiben. Da mir allerdings ein paar Informationen fehlten, um das Ganze von der Seite aus zu schreiben, wie ich es wollte, habe ich den Artikel heute aus den Drafts geworfen und werde anstelle dessen erstmal einfach ein neues Video vorstellen, dass mir persönlich sehr gut gefällt:
“Love Lost” von The Temper Trap

Mir gefällt dieser etwas alte Stil, der Coach, die kindliche Freiheit inklusive in die Pfützen springen und vor allem das Erbrechen am Ende. Und natürlich gefällt mir auch der Song! Denn ansonsten hätte ich das Video vermutlich nicht bis zum Ende geschaut.

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Feature #3: WhiteTapes

15.03.2010 | thoughts | 1 Kommentar

Heute möchte ich euch zum Feature #3 begrüßen!

Da die ersten beiden Features mit FuckYouVeryMuch und polaroidDIARYberlin eher fotografischer Natur waren, wird das heutige dritte Feature sich mit einem Projekt aus dem Bereich Musik(-journalismus) beschäftigen.

Am Wochenende habe ich ein kurzes Frage-Antwortspiel mit Ariane von WhiteTapes, eines meiner favorisierten Musik-Onlinemagazine, gespielt. Seht selbst:

Als erstes stellt euch doch mal kurz vor. Wer seid ihr? Was macht ihr beruflich?

Also, im Moment sind wir sechs Autoren und alle im Studium, und / oder medientechnisch in allen Richtungen tätig.

Wie ist die Idee entstanden WhiteTapes zu starten und wie lange gibt es die Seite nun schon?

Matthias und ich (Ariane) haben WhiteTapes im Juli 2008 gegründet, der Start erfolgte dann am 12. Juli. Die Idee kam wohl auf ähnliche Weise auf, wie bei den meisten anderen, die ihre Musikleidenschaft im Internet ausleben. Der praktische Teil am Musikmachen geht uns allen ein wenig ab, wir lieben sie aber alle trotzdem und wollen Musik, die wir toll finden mit anderen teilen. Das geht in deinem Freundeskreis, aber das Internet bietet da natürlich noch tollere Möglichkeiten.

Es gibt ja viele Musikblogs im Netz. Was glaubt ihr macht WhiteTapes besonders, dass es sich immer wieder lohnt, vorbeizuschauen?

Die Musik natürlich. Ein wichtiger Aspekt ist bei uns wohl, dass wir das mit Leidenschaft machen und wirklich Spaß dabei haben. Und so auch viel wert auf Ehrlichkeit legen, denn wenn du dich verstellen musst, um über irgendetwas zu schreiben, kannst du es eigentlich auch gleich sein lassen. Das gilt für uns für positive wie negative Aspekte gleichermaßen.

Zwischen den vielen CD-Besprechungen, Tour-Specials, etc. finden sich häufig Konzertankündigen für den Raum in und um Münster.  Steht ihr in regem Kontakt mit den Veranstaltern vor Ort?

Das AMP in Münster liegt uns sehr am Herzen und da haben wir mit dem Eavo, der sich dort um die Konzerte kümmert, eine Absprache, dass wir Ankündigungen schreiben, um ihn ein wenig zu unterstützen. Erwähnt werden natürlich die Touren, die wir mitpräsentieren und ansonsten alles, was vielleicht nicht bei allen auf dem Schirm ist, aber auf jeden Fall dennoch einen Besuch wert ist.

Hand aufs Herz! Was sind eure Top-Releases des Jahres bisher?

Da ich das hier gerade mit Matthias zusammen sitze, hier unsere Lieblinge in loser Reihe:

Frightened Rabbit – The Winter Of Mixed Drinks
Owen Pallett – Heartland
Get Well Soon – Vexations
Lightspeed Champion – Life Is Sweet! Nice To Meet You.
Field Music – Field Music (Measure)

Gut neun Monate liegen in 2010 noch vor uns. Welches Release erzeugt bei euch die größte Vorfreude?

Patrick Wolf – The Conqueror. Und wenn was dran ist, auch das neue Bright Eyes Album, das wurde nur leider bisher nicht bestätigt. Pete and The Pirates würde ich dann auch noch rein nehmen.

Ein letztes Mal eine Frage an euer Musikgespür: Wer geht dieses Jahr steil durch die Decke nach oben, von dem man es nicht erwartet hätte?

Wünschen würde ich es mir für Copy Haho und The Kays Lavelle. Und Owen Pallett hat ja jetzt glücklicherweise mit dem Release von “Heartland” die Berichterstattung bekommen, die er schon lange verdient.

Ich bedanke mich für das Interview! Euch alles Gute weiterhin mit WhiteTapes!

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Yes We KEN.

28.02.2010 | music | Kein Kommentar

Der Name ist Programm. Auf ihrem neuen Longplayer “Yes We”, den ich vor Kurzem zugeschickt bekommen habe, beweist die Band mit den Koblenzer Wurzeln um Aydo Abay erneut, dass sie erstens KEN sind und zweitens, um die Anspielung an US-Präsident Barack Obama aufzugreifen, es können.

Das Album rotiert seit Erhalten immer wieder und ich habe das Gefühl mit jedem Durchgang ein weiteres Stück des Albums schätzen zu können und es weiter zu durchdringen.

Beim ersten Hördurchgang war es direkt der Opener “21-21=21″, der mir gehörig in die Ohren pfefferte. Dieser Song ist ein absoluter Topkandidat und als Opener auch absolut geeignet, da ich es kaum erwarten konnte, auch den zweiten Song zu hören. “Get A Life” heißt dieser und ist das absolute Gegenteil zum vorherigen Song, bleibt aber alles Andere als dahinter. Es ist irgendwie die Hymne, die einfach im Ohr bleibt und das auch längerfristig.

Die folgenden Songs auf der CD liegen ebenfalls gut im Ohr und zeichnen sich besonders durch den Einsatz elektronischer Elemente gesondert aus. “Y.K.I.W.G.T.T.END.O.T.W.W.Y.” zum Beispiel hat einen absolut eingängigen Refrain. “Women Who Love Men Who Take Drugs To Make Music To Take Drugs To” ist ein sieben minütiges Bollwerk, welches langsam mit gecrushten Drums und Synthiemelodie aufgebaut wird, einen leicht sphärischen Touch hat und am Ende bis zur absoluten Destruction des Songs bis auf die Spitze getrieben wird.

Einer meiner weiteren absoluten Favorites auf dem Album ist der Song “Reminder D”, welcher mit einem seichten Pianointro erstmal absolut nicht nach einem KEN-Song klingt, mit Einsetzen der Vokals jedoch in einen verwandelt. Dieser träumerische beinahe Popsong ist ein weiteres Schmuckstück auf dieser Platte. Leicht- und Tiefgang werden in diesem Song vereint. Sehr gefühlvoll und schön.

Dieses ist insgesamt eine Entwicklung, die man feststellen kann: der sonst vorlaute Ex-Blackmail-Frontmann zeigt auf diesem Album eine entschieden gefühlvollere Seite als man erwartet. Und gerade das macht dieses Album vermutlich auch so wertvoll.

Als ich vorhin bevor ich den Review geschrieben habe, das erste Mal das beigelegte Presseblatt las, stolperte ich über eine Aussage Aydos, in der er KEN “als eine ultimative Spielwiese, auf der aber nicht nur gespielt, sondern  auch etwas von Wert gemacht wird” beschreibt. Diesem Zitat kann ich mich anschließen, denn nicht umsonst ist die Instrumentalisierung mit diversen Keys und Synthies so klar rauszuhören und auch der Schritt in teils stark experimentelle Richtungen sind dadurch klar nachvollziehen.

Mit “Yes We” liefern KEN das in meinen Augen beste Album ihrer Geschichte hin. Es ist einfach sehr vielschichtig und wird auch nach vielfachem Hören nicht langweilig, sondern eher immer wieder interessanter. Einige der Songs haben echten Hitcharakter ohne dabei kitschig zu wirken. Auch das Aydo sich selbst eingesteht viele Dinge nicht zu können und sich dafür andere Musiker zu besorgen, die ihren Input liefern ist eine schwerwiegende, aber richtige Entscheidung gewesen.

Als besonderer Bonus liegt auch noch eine zweite CD mit dem Titel “Yes They” bei, auf der einige der Songs geremixed oder neu interpretiert wurden. Anders als bei sonstigen Beilagen-CDs ist diese an sich auch sehr überzeugend. Teilweise finden wir hier Songs für die Elektroparty, aber auch gemütliche Lounge-Tracks sind enthalten.

Mir gefällt die Platte sehr und wird auch weiterhin in heavy Rotation bei mir laufen. Vielschichtigkeit und experimentellem Wahnsinn sei dank werde ich und ihr werdet auch lange Spaß an der Platte haben. Absolute Kaufempfehlung!

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Get Well Soon – Vexations im Stream

22.01.2010 | music | Kein Kommentar

Ich surfe ja nahezu täglich auf 3voor12 vorbei. Vor etwa 3 Stunden habe ich dort das neue Album von Konstantik Gropper’s Get Well Soon entdeckt. Nach bisher 2,5-fachem Durchhören muss ich sagen, sein Song “Angry Young Man” ist mein absoluter Favorite auf dem Album. Was mich allerdings genau wie beim ersten Album beeindruckt, ist die besondere Art, in der er die Songs aufbaut und vor allem wie umfangreich er sie instrumentalisiert. Erneut sehr genial.

Dennoch glaube ich, dass das Album vielen Hörern erstmal etwas fremdlich vorkommen könnte. Dieser Eindruck legt sich spätestens beim dritten Hördurchgang und man lernt die aufwändige Komposition zu schätzen. Ich denke an dem Album wird man (anders als bei vielen Produktionen heutzutage) lange seinen Spaß haben. Mit jedem Durchgang öffnet es sich einem ein Stück mehr.

Hier nun aber der Link zum Stream: Get Well Soon – Vexations bei 3voor12.

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Verlen haben neues Video am Start: Scissor Cut

19.01.2010 | music | Kein Kommentar

Verlen – Scissor Cut from AlainCinematics on Vimeo.

Ich weiß nicht, ob ich über Verlen schoneinmal berichtet habe, aber die Jungs sind es wert, gesehen und gehört zu werden. Eigentlich finde ich ja reale Videos cooler, aber dennoch ist das Video zu Scissor Cut von Alain Brunotte sehr geil umgesetzt. Zieht’s euch rein.

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Shout Out Louds: Fall Hard Video

12.01.2010 | music | Kein Kommentar

Auf www.tape.tv könnt ihr euch einen neuen Song der Shout Out Louds ansehen in Form eines TV-Auftritt-Videos. Der Song heißt “Fall Hard” und dürfte somit auch auf dem am 23. Februar erscheinenden dritten Album der Schweden “Works” enthalten sein.
Auch hier bin ich wieder positiv überrascht und kann mich nur nochmal wiederholen, dass 2010 für mich ein musikalisch gutes Jahr wird bzw. auch schon ist, denn neben den bereits vorhandenen Ankündigungen und Releasedates gibt es doch auch aus anderen Lagern bereits Anzeichen, dass 2010 noch neuer Stuff kommen könnte. Dazu aber wannanders mehr.

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