Fotos: Impossible Project in Enschede (Alte Polaroidfabrik)

12.02.2011 | photography | 3 Kommentare

Am Donnerstag war ich in Enschede im alten Polaroidwerk, in dem das Impossible Project seine neuen Instantfilme für die legendären Polaroidkameras herstellt. Eigentlich möchte ich garnicht viele Worte verlieren, da ich immer noch ziemlich beeindruckt bin von dem, was ich dort alles gesehen und gehört habe.

Nur so ein paar Fakten:

Impossible besteht aus 30 angestellten. Viele davon haben bereits vorher für Polaroid gearbeitet. Hergestellt werden die Filme an zwei Maschinen, zwei weitere wären theoretisch einsatzbereit (Ursprünglich dürfte an etwa 40 Maschinen produziert worden sein).

Impossible hat ein eigenes “Rezept” für die Filme entwickelt und nutzt nicht das Originalrezept von Polaroid. Die Filme haben also eine komplett andere chemische Zusammensetzung.

Wie ihr auch an den Fotos erkennen werdet, ist das gesamte Gelände eine riesige Fundgrube. Im Magazin lagern palettenweise gebrauchte Polaroidkamers, die zum Teil defekt sind, zum Teil aber noch funktionieren könnten.

Die Leute bei Impossible stehen Polaroid sehr positiv gegenüber. Die Belegschaft läuft nach wie vor in den alten Jeanshemden mit Polaroid Logopatches herum.

Man kann sich auch gar nicht vorstellen (bzw. ich konnte es nicht), was da alles an gedanklicher Vorarbeit geleistet werden muss und wie filigran so ein Polaroidfoto eigentlich sein muss, damit wir eben auch ein Foto, wie wir es wünschen, bekommen. Einfach beeindruckend.

Und das wohl aller Schönste an dem gesamten Tag in Enschede war die Tatsache, dass (trotz fehlender niederländisch Kenntnisse) herzlich empfangen wurde und einiges von eben diesem Herzblut, dass die Angestellten in das Projekt hineintragen mitnehmen konnte. So traf sich um 10 Uhr morgens ein Großteil der Belegschaft zur Frühstückspause in der alten Cafeteria, um ein leckeres Stück Apfelkuchen zu essen und den Geburtstag eines angestellten zu feiern.

Die Girlanden, die ihr auf den Fotos in der Cafeteria hängen seht, sind übrigens nicht von besagtem Geburtstag, sondern von der damaligen Abschiedsfeier.

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Doku: “Magische Momente” online

24.12.2010 | film | Kein Kommentar

Gestern Abend habe ich es leider verpasst, jetzt aber bei Arte für 7 Tage online: Die Dokumentation “Polaroid – Magische Momente” über eben… die Polaroid! Empfehlenswert!

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Feature #2: polaroidDIARYberlin

02.03.2010 | thoughts | 2 Kommentare

Einige Zeit ist vergangen seit meinem letzten Feature (fuckyouverymuch.dk) und nun ist es endlich soweit: Feature #2.

Diesmal dabei: das Projekt polaroidDIARYberlin.

Die Seite wird von zwei Berlinern betrieben, die jeden Tag ein bis mehrere Fotos aus ihrem Alltag in Form eines Polaroids an ihre virtuelle Pinnwand pinnen. Die Idee hat mich als Polaroid-Fan natürlich direkt fasziniert, weswegen ich auch gleich eine Mail losgeschickt habe.

Ergebnis: dieses kleine aber feine Interview mit den netten Berlinern, die neben ihrer Vorliebe für Momentaufnahmen auch einen sehr guten Musikgeschmack haben!

Stellt euch vor. Was macht ihr so? Seid ihr gebürtige Berliner?

Zwei Freunde in der großen Stadt, gelangweilt von Statusupdates auf Facebook und tweeter-links, auf der Suche nach einem Kreativen-Workout. Wir kommen aus Berlin, bzw. wohnen hier schon viele Jahre und lieben diese Stadt.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, dieses Projekt zu starten?

Es fing so an:

Die dritte Generation des iPhone bringt die Möglichkeit mit, so einen Blog ohne großen Aufwand “on the go” zu betreiben – das hat am Anfang den Ausschlag gegeben.
Wir gehen nicht los, um Fotos zu machen (wann hat man schon mal die Zeit dafür und was kommt dabei raus?), sondern versuchen eher Details oder Momente unseres tatsächlichen Alltags einzufangen. Insofern ist es auch wirklich ein Diary – und es macht mitunter Spass zurückzublättern. Denn obwohl nicht alle Bilder eine Geschichte erzählen verbinden wir natürlich immer irgendwelche Erlebnisse damit, ob nun eine Ausstellung die einer besucht hat oder eine Pfütze, in die der andere getreten ist, es hat etwas mit uns zu tun.
Der Polaroid-Stil soll gerade das zwar auch zum Ausdruck bringen, dient uns aber vor Allem als einfache Klammer für ein einheitliches Layout, da wir gerne rumspielen und nicht unbedingt eine eigenständige Bildsprache haben oder suchen. Wenn dabei Fotos gelingen, die Dritte interessieren sind wir geschmeichelt und freuen uns ;)

polaroidDIARYberlin”. Was ist euer persönlicher Bezug zu Polaroidkameras?

Ich hab zwar irgendwo noch eine alte 636(?) rumfliegen, und zudem habe ich mir jetzt eine SX-70 gekauft, aber die Filme sind mir zu teuer um sie tagtäglich zu benutzen. Uns gefällt der Look der Bilder, darauf kommt es uns an.
Zudem kann man digital auch noch ganz andere Vorstellungen realisieren, wie man vielleicht auf dem einen oder anderen Foto erkennen kann.

Ihr nutzt ja verschiedenste Kameras zur Realisierung des Projektes. Welche nutzt ihr davon am liebsten und wieso?

Das iphone hat man immer dabei und aus der Situation heraus kommen manchmal sehr interessante Fotos zustande. Mit der NikonD70 bzw. D300 & Festbrennweite kann man die objektiv schöneren Fotos machen, aber man trägt sie halt nicht jeden Tag mit sich herum.
Und die Polaroid Kamera macht Spass und hat Ihren ganz eigenen Charme, ist aber einfach zu teuer um seinen Alltag damit zu dokumentieren.

Das Impossible Project versucht ja das Polaroidwerk in Enschede wiederzubeleben und bald wieder Polaroidfilme herzustellen. Würdet ihr auf echte Polaroids umsteigen, wenn ihr günstig an diese Filme herankämt? Was würde ansonsten dagegensprechen?

Polaroids sollten wieder bezahlbar werden. Es wär schön wenn man auch wieder die Wahl hätte etwas “analog” zu machen, ohne dass man dabei arm wird (oder die Fotos entwickeln lassen muss). Aber wir würden wohl nicht ganz auf polaroids umsteigen. Es kommt uns nicht auf Authenzität an, sondern auf das Motiv, auf das Endprodukt, die Erinnerung. Viele Leute muckieren sich darüber, dass wir die Fotos digital machen und dann so verändern dass sie aussehen wie ein Polaroid. Aber das is uns egal, denn es ist einfach nur unser Tagebuch und uns gefallen die Bilder ;)

Ich bedanke mich herzlichst für das Interview und den Musiktipp in eurer Mail. Viel Spaß (denn ich denke darum geht es euch hauptsächlich) und Erfolg mit euerm Projekt.

Das war Feature #2: polaroidDIARYberlin. Feature #3 ist auch bereits in der Mache.

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(My)The(First) Polaroid Experience

02.02.2010 | photography | 1 Kommentar

Unglaublich, dass ich in der Überschrift für diesen Artikel direkt mit einer Lüge Halbwahrheit beginne. Meine erste Polaroiderfahrung habe ich nämlich schon zu viel früheren Zeiten gemacht. Im jungen Alter von sieben Jahren habe ich mal mindestens einen ganzen Film mit irgendwelchen dämlichen Motiven verknipst, mich aber geärgert, dass man auf den Fotos nichts sah (was sich natürlich änderte, aber da waren die komischen Fotos für mich schon wieder uninteressant.

Nun denn. Fast sechzehn Jahre später fällt mir am Mauerpark-Trödelmarkt in Berlin eine alte Polaroid SL 630  und in den Folgetagen noch einige Typ 600 Filme in die Hände. Ideale Startbedingungen, um diese ganze Polaroid-Sache (mit einem inzwischen natürlich etwas anderen besseren Bezug zu Fotografie) mal auszutesten.

Hier nun die kommentierten ersten Resultate:

Was ist da denn los? Jägermeister? Das gerade erworbene 10er-Pack war offensichtlich eine Jägermeister Promopack. DAS hat die Verpackung nicht prophezeit. Nach erster Enttäuschung tut es der Freude aber keinen Abbruch. In 10 Jahren könnte dies ein ganz tolles Charakteristikum dieses Fotos sein.

Entstanden ist das Bild am Prenzlauer Berg in Berlin und ich hab es durch in der Kälte (-13°C) geschüttelt zum entwickeln. Das Bild Nr. 2 ist an selber Stelle geschossen und auf selbe Art entwickelt worden. Blaufärbung=Entwicklung in der Kälte?

Bild Nr. 3 entstand eine Station weiter. Ebenfalls Berlin also. Entwicklung hier in der Jackentasche (also etwas wärmer). Blaustich nimmt ab. Kausaler Zusammenhang?!

Housefront Prenzlauer Berg

Windows
Berlin

Das folgende Foto entstand aus dem Auto heraus an der Grenze zwischen ehemaliger DDR und Westdeutschland. Mit Blitz gegen die Scheibe. Total überhellt. Klar. Lichtreflexion. Entwicklung am Gebläse des Auto (warm). Farbton auch eher warm.

The Border

Dieses Foto entstand in Mutterns Küche. Entwicklung bei Raumtemperatur mit leicht erhitztem Fön. Auch recht warme Farbtemperatur.

Plum

Die nächsten zwei Fotos entstanden in einem Gasheizstrahler beheiztem Raum. Entwicklung in der Hosentasche.

Guitars

Acoustic Solo

Das nächste Foto wurde erst bei -6°C Außentemperatur geschüttelt, dann am warmen Gebläse des Autos weiterentwickelt. Mir gefallen die Farben sehr.

Sundawn

Dieses Foto entstand heute im Schneesturm in Osnabrück. Am Anfang etwas im Schnee geschüttelt, dann ab in die Jackentasche. Der Fleck oben enstand wohl als ich das Foto in die etwas enge Jackentasche schieben wollte. Passiert, sollte aber eigentlich nicht.

Snow Walk

Hier mal ein erster Eindruck dessen, was ich mit den Polaroids anfange. Bisher ist es überwiegend Einfangen von Alltagssituationen und Umgebungswahrnehmung. Mir persönlich macht es Spaß und ist für mich der erste Einstieg in analoge Fotografie und irgendwie ja auch das Bindeglied zwischen digital (weil schnelles Resultat sichtbar) und analog (was technisch “innen” passiert).

Polaroid macht Spaß. Polaroid bietet kein klinisch perfektes Bild. Polaroids haben Fehler. Polaroids haben Eigenarten. Polaroid-Filme sind inzwischen abgelaufen. Polaroids haben ihren Charme. Polaroids sind teuer.

Ich werde die gute Polaroid mit Sicherheit immer mal wieder auspacken. Investition, die sich bereits jetzt gelohnt hat. Interessant ist auch, dass es genug Experimente gibt, die man mit dieser Kamera anstellen kann. Bisher habe ich dahingehend kaum etwas gemacht, aber das könnte sich ja bald ändern.

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Berlin: Ein Reisebericht

28.01.2010 | photography | 2 Kommentare

Am vergangenen Wochenende war ich mit einem Kumpel in Berlin. Anlass war das Konzert der Briten “The xx” im Astra Kulturhaus in Friedrichshain. Für mich war es der erste Besuch in unserer Hauptstadt (wow, wie patriotisch das klingt), weshalb ich mich auch rein aus fotografischer Sicht schon tierisch gefreut habe.

Da Chronologie mir gerade irgendwie eher in den Sinn kommt, als eine wertende Listung nun mal eben die wichtigsten Thesen, die ich aus Berlin mitgenommen habe:

  • Die Videothek “Filmkunst” gegenüber des Astra Kulturhauses bietet für 1,50€ einen sehr leckeren Cappucino und das Personal ist sehr locker und freundlich. Lediglich der braune Zucker war mir etwas skeptisch. “Filmkunst” war mein erstes persönliches Highlight des Wochenendes.
  • “Trailer Trash Tracys” ist eine Londoner Band, die als Support im Astra Kulturhaus spielten. Musikalisch aus ähnlicher Richtung wie “The xx”, durch den teilweise etwas schrägen Gesang der Sängerin aber etwas experimenteller. Der Drummer an den E-Drums hat den Auftritt ziemlich aufgewertet.
  • “The xx” sind schon ein Phänomen. Trotz totalem Hype wirkten die inzwischen noch drei Musiker sehr sympathisch, wenn auch sie während der Songs etwas apatisch daher kamen. Auch hier kann man sagen, dass die doch teilweise melancholischen Songs bei der Live-Performance durch Four-On-The-Floor einschübe tanzbar wurden, was dem Konzert eine besondere Note verpasste. Gänsehautstimmung gab es, wenn sich die weiblichen und männlichen Vocals vermischten. “The xx” (und das hat nichts mit Gehype zu tun) sind auch live fantastisch.
  • “Maria am Ostbahnhof” war uns mit 12€ Eintritt und dem nicht unbedingten Vorhaben uns die Nacht komplett um die Ohren zu hauen zu teuer. Daher waren wir dort nicht.
  • Ersatz dafür war dann der “Magnet Club”. Zwei Floors: Indie und House/Electro. Ganz schön mal da gewesen zu sein, irgendwie aber auch nichts besonderes. Der DJ mit dem Indianergefieder war mir persönlich eine Nummer zu freaky.
  • Samstag Mittag war dann Kulturzeit. Wir haben zwei Ausstellungen im HBC besucht. Die erste war “Numen”, eine Ausstellung, bei der die Künstler Räume mit Licht und allerlei Bakterien und Flüssigkeitskram gestaltet haben. Ich habe mir das Info-Blatt noch eingesteckt, mir aber ehrlich gesagt noch nicht angeschaut. Vielleicht bin ich danach schlauer und weiß da noch mehr zu erzählen. Sah ganz interessant aus. Den Sinn habe ich aber mit Sicherheit nicht annähernd verstanden. Die Zweite Ausstellung war dann “xx: A sculpture of the album”, bei der das “The xx” Album visualisiert wurde in Form von drei Säulen, auf denen jeweils ein Bandmitglied zu sehen war, wie er die Songs des Albums spielt und der jeweilige Sound auch aus der eigenen Säule kam. Stellte man sich also in das Dreieck der drei Säulen, so konnte man das Album hören, indem aus jeder der drei Säulen ein Instrument kam. War ganz cool gemacht, aber in meinen Augen nicht ganz so revolutionär, wie es sich in der Beschreibung anhörte. Leider war der Künstler etwa scheu, denn ich hatte eigentlich gehofft, ihn mal kurz zu dem Projekt zu befragen.
  • Samstag Nachmittag stand dann im Zeichen des Sightseeings. Museumsinsel, Brandenburger Tor, Sony Center, Berliner Mauer, Mahnmal, usw. Muss man ja alles mal gesehen haben, auch wenn das Meiste eher langweilig war, wie ich finde. Oke, am Schloßplatz war eine “Schneemanndemo”, bei der Mann Schneemänner bauen konnte und mit Anti-Erderwärmungsschildern ausstatten konnte. Ein interessantes Projekt für einen guten Zweck. Ich wage aber mal zu behaupten, dass nur ein Bruchteil der Menschen dort gerafft haben, worum es den Demonstranten eigentlich geht. Mich so halbwegs inbegriffen. Im Sony Center haben wir dann 3D-Home-Cinema austesten dürfen. Tolle Technologie. Aber brauchen wir das wirklich?
  • Samstag Abend war dann Erschöpfung angesagt. Minus 13°C schlauchen schon. Plan zur Güte: “Same Same But Different” gucken in der Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg. Der Film ist gut gemacht. Ein interessanter Konflikt, den Buck und Konsorten den Charakteren auf den Leib geschneidert haben. Und wie halt immer bei Buckschen Filmen sind die Charaktere irgendwie alle nicht ganz normal. Als der Film dann plötzlich zu Ende war, war ich erstaunt ob der Kurzweiligkeit des Films. Was ich allerdings nicht glaube, ist, dass in kambodschanischen Diskotheken wirklich “Slut” gespielt wird. Achja. Konstantin Gropper (besser bekannt als der Kopf hinter “Get Well Soon”) war wohl für die musikalischen Arrangements des Films zuständig. “Same Same But Different” hat sich definitiv gelohnt und meine Erwartungen erfüllt (wenn auch nicht übertroffen).
  • Sonntag war dann Abreisetag. Aber nicht ohne auf den all-sonntaglichen Trödelmarkt am Mauerpark zu gehen, denn ich hatte ja ein festes Vorhaben: irgendeine schöne alte Kamera kaufen, mit der ich ein wenig experimentieren kann. Ideal, dass mir gleich am ersten Stand eine Polaroid SL 630 in die Hände viel, dessen Mechanik noch funktionstüchtig war. 10€. Sie gehörte mir. Zwei Stände weiter noch günstig einen Film erstanden und die ersten Snapshots konnten gemacht werden. Na Toll: waren wohl Jägermeister-Promotionfilme. Jetzt haben meine Fotos einen rot-orangen Rand mit Jägermeister Aufdruck. Egal. Die Polaroiderfahrung bleibt und es macht tierisch Spaß (man weiß eben auch nie, was passiert, wenn die Filme längst über das Verfallsdatum sind).

Das war Berlin. Wer es nun bis hier her geschafft hat, den belohne ich doch glatt noch mit ein paar Fotos, die während des Wochenendes entstanden sind. Die Polaroids kommen auch irgendwann noch, die muss ich erst noch einscannen.

Berlin

Berlin
xx: A Sculpture of the album
Wall.
Giant Wheel
Kiosk
Vespa am Mauerpark
Prenzlauer Berg

Wie immer sind Kommentare, sei es hier, sei es auf Flickr gerne gesehen, denn das ist quasi mein täglich Brot.

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In Haldern gibt es Strommasten.

03.12.2009 | photography | 1 Kommentar

Dieses Foto habe ich vor gut einem Jahr beim Haldern Pop Festival mit meinem Handy gemacht und vorhin mit dem echt coolen Tool “PolaDroid” für den Mac “entwickelt”. Gefällt mir so sogar so gut, dass ich es hier einfach mal hochladen wollte. Außerdem finde ich, dass es ganz gut in die immer wieder auftauchende Diskussion reinpasst, ob ein gutes Foto auch mit einer schwachen Kamera gemacht werden kann. Ich finde: unter Umständen ist das möglich (sofern die technischen Grenzen nicht erreicht werden).

Strommast Haldern Pop

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