Christopher Christopher: Firefighter (Offizielles Musikvideo)

30.07.2012 | music | Kein Kommentar

Zugegeben: gerade eben sieht es vor meinem Fenster alles andere als sommerlich aus. Das leichte gewitterankündigende Grummeln wechselt sich mit Windböen und leichtem Niederschlag ab. Dennoch lässt sich auch die Sonne mal blicken. In einem dieser Momente fand er für mich auch wieder statt – dieser Sommer, von dem alle reden. Passend dazu sah ich gerade das Video zu Firefighter der Schweizer Band Christopher Christopher, welches mich auch für etwas länger als nur einen kurzen Moment an einen Sommer im Jahre 2012 glauben lies. Ein kleiner Sommerhit für einen Sommer, den es bis jetzt nicht so richtig gab: träumerisch, leichtfüßig und eben auch ein wenig hoffnungsvoll. Firefighter erscheint hierzulande am 03. August via iTunes.

CHRISTOPHER CHRISTOPHER – FIREFIGHTER from ANKER PLATTEN on Vimeo.

(via: roteraupe)

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Retro-futuristische Illustrationen von Justin Mezzell

09.03.2012 | design | Kein Kommentar

Die Illustrationen von Justin Mezzell, die irgendwie auf ihre ganz eigene Weise sehr retroesk wirken, habe ich schon des öfteren gesehen und bin immer irgendwie dran hängen geblieben. Vermutlich sind es die gedämpften Farben und die sehr vereinfachten Formen der Dinge, die er zeigt, die nahezu jede seiner Arbeiten für mich wie eine Mischung aus Vergangenheit und futuristischer Settings aussehen lassen.




Alle Illustrationen © Justin Mezzell

(via: bldgwlf)

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Kakkmaddafakka: Your Girl (Official Video) [NSFW]

17.05.2011 | music | Kein Kommentar

Nach ihrem Song Restless, der mich nach wie vor total umhaut, legen Kakkmaddafakka mit Your Girl mit einem weiteren Song nach! Video in gewohnter Retro-Manier. Diesmal allerdings mit Vorsicht zu genießen, denn: Nackte Haut! Daher habe ich mich heute auch hier quasi entjungfert und meinen ersten Post mit NSFW-Warnung geschrieben. Yes!

Video ansehen:

(via electru)

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Der Holganizer

20.01.2010 | thoughts | Kein Kommentar

Die meisten werden sie kennen, die Kamera, die sich “Holga” nennt und heutzutage durch seine leicht dreckige Art einen schönen Retro-Effekt herstellt.

Flickr-Nutzer daaaaams hat ein PHP-Script geschrieben, welches genau dies mit einem üblichen Foto anstellt. Das ganze gibt es zu bewundern auf www.holganizer.com.

Hier ein paar zusammengefügte Resulate, die das Script mit meinen Fotos gemacht hat:

Letztendlich fügt das Script nur den Kodak-Rahmen hinzu und wenn man es angelickt hat auhc noch das rote Reflektionslicht (unten links bzw. unten rechts). Auch eine Schwarzweiß-Ausgabe ist möglich.

Fazit: Ich hatte mir etwas mehr erwartet, nachdem ich vorhin darauf gestoßen bin. Es ist mit Sicherheit mal ein cooler Effekt, den man mal anwenden kann, aber außer das Bild auf ein quadratische Format zu beschneiden, einen Rahmen hinzuzufügen und einen Lichtreflex zu platzieren, macht das Script nichts, was jetzt so Holga-spezifisch ist. Die Farben des Originalbildes bleiben z.B. unberührt.

P.S. Den Holganizer gibt es auf der Seite auch als Adobe Photoshop-Aktion zum Download.

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Vorstellung: CLOUD CONTROL (AUS)

09.10.2009 | music | 1 Kommentar

Heute steht das digital-only-Release der australischen IndiePop Newcomer CLOUD CONTROL an. Ich habe bereits vorab die Möglichkeit gehabt, reinzuhören und meinen Senf hier dazu abzugeben. Wenn man sich das Foto hier oben anschaut, sieht man besonders eines: vier ganz normale Menschen. Und genau das sind CLOUD CONTROL auch. 2005 haben sich die Vier zusammengetan und komplett der Musik verschrieben. In den idyllischen Blue Mountains nahe Sydney fanden sie Inspiration, um mit ihrer EP ganz besonderes Stück Popmusik zu erstellen.

Wenn man CLOUD CONTROL hört, wird einem vor allem eines auffallen: Musik kann einen zu einem Zeitreisenden machen. Schließt man beim hören der EP die Augen, so wird man sich irgendwo in den 60er Jahren wiederfinden, öffnet man sie wieder nach Ende des letzten Songs, befindet man sich aber wieder in 2009. Man könnte diese Tatsache natürlich mit irgendeinem “Retro-Revival”-Kommentar abtun und unzählige Beispiele anfügen. Genau das möchte ich hier nicht tun, denn CLOUD CONTROL sind eine der wenigen Bands, bei denen das Konzept aufgeht, denen ich das abkaufe.

CLOUD CONTROL machen sehr seichten, Indiepop mit einem beständigen Country-Touch. Neben einem sehr trashigen Schlagzeug besticht der Sound besonders durch die Synthie-Einsätze. Sänger Alister Wright verleiht dem ganzen mit seiner sehr charakterstischen Stimme eine ganz besondere Stimmung, die durch die Backgroundgesänge von Keyboarderin Heidi Lenffer noch viel weiter intensiviert wird.

Sie erzählen Geschichten aus dem Leben über das Leben. Mir besonders gut gefallen haben die Songs “Buffalo Country”, “Vintage Books” und “Death Cloud”, welcher in einer Live-Version auf der EP vertreten ist.

Ich denke die EP hat das Potential, es weit zu bringen! Wer auf Indie steht, kommt nicht daran vorbei reinzuhören! Es ist mit Sicherheit nicht das Werk, das ich vor dem Discobesuch in den Player schmeiße, aber es ist eines, welches einfach so zeitlos ist, dass man es immer mal wieder hören kann! Musik für jedermann, an die sich aber bestimmt nicht jeder traut!

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