We Were Promised Jetpacks: Human Error (Official Video)

27.10.2011 | music | Kein Kommentar


Auf Stereogum feierte gestern das neue Video der grandiosen We Were Promised Jetpacks Premiere. Der Song – Human Error – stammt vom aktuellen Album In The Pit Of The Stomach, welches mir wie zu erwarten war, auch wieder sehr gut gefällt.

Hier das Video:

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We Were Promised Jetpacks – Medicine (Official Video)

16.09.2011 | music | Kein Kommentar


Meine Lieblingsschotten We Were Promised Jetpacks haben ein neues Video am Start. Medicine heißt die Nummer und gefällt auf Anhieb. Das Video zieht hiermit gleich und gefällt auch. Toppe Sache!

(via: WhiteTapes)

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Neues Lebenszeichen von We Were Promised Jetpacks

06.07.2011 | music | Kein Kommentar


Wenn ich mir eine Band aussuchen dürfte, die mich in den letzten beiden Jahren besonders beeindruckt hat und auch live stets überzeugend war, obwohl sie eigentlich nur ganz normale Rockmusik ohne große Schnörkel macht, dann wären das We Were Promised Jetpacks. Ihr Debütalbum These Four Walls gehört zu meinem meist gehörten Alben der letzten beiden Jahre. Mit Ihrer A Far Cry EP haben sie gezeigt, dass sie auch ruhiger können und irgendwann soll ja auch eine neue Platte erscheinen. Dieser kurze Clip mit Live-Bildern und einem Snippet eines neuen Songs ist da der erste Vorbote und enttäuscht definitiv nicht!
Ansehen:

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Fotos: Appletree Garden 2010

15.08.2010 | photography | 1 Kommentar

Am 23./24. Juli stieg das bereits 10. Appletree Garden Festival in Diepholz. Auch in diesem Jahr war ich wieder mit von der Partie. Was die Herren und Damen dieses Jahr aufgetischt haben, war mal wieder sehr beeindruckend. Eine Mischung aus Newcomern des Indie Genres gepaart mit gesetzten Größen desselben wechselten sich hier ab. Viele Worte möchte ich nicht über das Festival verlieren, aber eines klar stellen: Wenn es ein Festival in Deutschland gibt, bei dem einfach jede Band so stilsicher gebucht ist, dass man sie sich unbedingt angucken möchte, dann ist es auf dem Appletree Garden. Wirklich: Jede Band, die ich mir angeschaut habe, hat mir irgendwie gefallen und ich war zumindest bei keiner so abgeneigt, dass ich den Platz vor der Bühne räumen wollte.

Meine Highlights 2010 waren (in nicht-wertender Reihenfolge): Go Back To The Zoo, Get Well Soon, Balthazar, Die Sterne, FM Belfast, We Were Promised Jetpacks und Hellsongs. Aber auch Bands wie Roman Fischer oder Friska Viljor oder We Have Band konnten mich überzeugen.

Hier nun ein Auszug meines fotografischen Raubzugs:

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We Were Promised Jetpacks – The Last Place You’ll Look

13.04.2010 | music | Kein Kommentar

Vor gut 4 Wochen ist die neue EP der Schotten von WE WERE PROMISED JETPACKS bei mir im Postkasten gelandet. Heute ist Releasedatum für Deutschland.
Ich hatte nun genau einen Monat Zeit, um mir die 5 Songs der EP intensivst zu Gemüte zu führen und werde nun ein paar Zeilen darüber schreiben.

Wer WE WERE PROMISED JETPACKS kennt und auch ihr Debütalbum “These Four Walls” gehört hat, hätte bei der EP einen ähnlich leichtfüßigen Mix aus schnellen punkigen und melodischen Tanzbaren Indie-Hymnen erwartet. eben ganu das, was WE WERE PROMISED JETPACKS bis dato auszeichnete.
Wer jedoch auch die Gelegenheit hatte, die Band live zu sehen, der weiß, dass es auch bei den “Jetpacks” etwas rauher zugehen kann.
Die neue EP “The Last Place You’ll Look” bildet in meinen Augen einerseits eine Schnittmenge aus genau den beiden Erfahrungen, die ich mit der Band gemacht habe, zeigt sie aber gleichzeitig auch von einer komplett anderen Seite.

Der Opener der EP “A Far Cry” kommt erstmal relativ düster und langsam daher. Die Gitarre anfangs wirkt sehr atmosphärisch und der Gesang fast apatisch. Erst mit Einsetzen der Drums nach 1:34 Minuten entfaltet sich der Song komplett und nimmt etwas Fahrt auf. Negativ? Rein gar nicht! Zwar gemächlich, aber eben sehr energiegeladen spielt sich “A Far Cry” fast 5 Minuten lang durch die Stereoanlage.

Der zweite Song “Short Burts” dürfte vielen bereits bekannt sein, denn er war in einer anderen Version bereits auf dem Album enthalten – jedoch in einer völlig anderen Version. Wo auf der Album-Version brachiale Gitarrensalven abgefeuert werden, stehen auf der “Short Bursts (Alternate Version” der EP die Stimme und ein Glockenspiel im Raum. Die sonst krachenden Drums begleiten rhythmisch. Am Höhepunkt des Songs steigen plötzlich sogar Streicher ein und der Gesang klingt fast chorhaft.

So ähnlich verhält es sich mit der sehr gefühlvollen Ballade “This is my house, this is my home”, welche auf der EP auch in einer Alternate Version erscheint. Mit gefühlvollem Gesang und von einem Klavier und Streichern begleitet wirkt der Song entschieden reifer und erwachsener. Ein Grundrauschen im Hintergrund gibt dem Song die gewisse Tiefe.

Der dritte Song der EP “The Walls Are Wearing Thin” ist ebenso atmosphärisch, wie auch kurz. Eine seichte Gitarre und viele Störgeräusche. Nach knapp zwei Minuten ist das Zwischenspiel vorbei. Oder doch ein Intro für Song #4?

Diser nämlich startet mit eben dem Titel von Song #3 als Textzeile. Auch hier gemächliche Gitarren, vordergründlicher Gesang und nach einiger Zeit treibende Drumbeats, die den Song nach vorne bringen. Dieser Song treibt sich Sekunde für Sekunde weiter Richtung Höhepunkt, welcher bei 3:40 Minuten erreicht ist und den Song dann ruhig ausklingen lässt.

Mit ihrer neuen EP “THE LAST PLACE YOU’LL LOOK” wirken WE WERE PROMISED JETPACKS erwachsener. Die Musik ist ausgereift und auch der Einsatz klassicher Instrumente wie erwähnte Streicher tragen ihren Teil dazu bei. Ich vermute nicht jeder “Jetpacks”-Fan wird die EP mögen, da eben viel der Energie, welche die Band ausstrahlte, fehlt.
In meinen Augen jedoch nicht auf Kosten der Qualität.
“THE LAST PLACE YOU’LL LOOK” zeigt eine weitere Facette einer interessanten, aufstrebenden Band, was mir zeigt, dass wir auch in den folgenden Monaten und Jahren noch viel Spaß an WE WERE PROMISED JETPACKS haben können.

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We Were Promised Jetpacks. Glanz&Gloria, Osnabrueck.

28.01.2010 | music | 1 Kommentar

Gestern Abend waren We Were Promised Jetpacks aus Edinburgh, Schottland zu Gast im Glanz&Gloria in Osnabrück. Die Band habe ich im Herbst letzten Jahres kennengelernt und mich enorm gefreut, als dieser Gig im Dezember bekannt gegeben wurde. Das Album “These Four Walls” dürfte wohl eines der Alben sein, welches ich im letzten Quartal 09 am meisten gehört habe.

Photo by Matt Karp.

Mir gefiel die Stimme auf Anhieb und diese etwas raue Art, in der die Songs daher kommen. Auf dem Album finden wir sowohl einige fast schon balladenartige Stücke, aber auch die typischen Indie-Tanz-Songs. Es versprach also ein ganz cooler Abend zu werden.

Einstig etwas unsicher war ich mir im Vorfeld zweier Dinge:

Kommen überhaupt viele Leute? Ich hätte WWPJ bisher allenfalls als eine Art Geheimtipp eingeschätzt, die auftauchen, aber auch sehr schnell wieder verpuffen. Die zweite Sache bei der ich mir nicht sicher war, ist die Live-Umsetzung der Songs. Klar, das Album klingt irgendwie etwas rau in seiner Art, dennoch hätte ich mir aber vorstellen können, dass die Songs live etwas schleppend daher kommen.

Glücklicherweise hat sich aber nichts dessen bestätigt. Das Glanz&Gloria war voll, wie ich es schon länger nicht mehr bei einem Konzert dort gesehen habe und die Band ist in meinen Augen live noch ein Stück weit aufregender als auf Platte.

Wenn mann die vier auf der Bühne beobachtet sieht man sehr gut, wie eine Band auf der Bühne harmoniert und wie sich eben alles zu einem Ganzen zusammenfügt und jeder noch seinen Teil dazu beiträgt, dass es noch ein Stück krachender wird.

Am Anfang des Konzerts stand ich relativ weit hinten und wegen der geringen Deckenhöhe des Clubs konnte man recht wenig von der Musikern wahrnehmen. Als ich dann aber weiter nach vorne ging, war ich geflasht. Es sind eben die Kleinigkeiten gewesen, die dieses Konzert zu einer besonderen Erfahrung gemacht haben. Sei es der punktuelle Einsatz des Glockenspiels oder die Tatsache, dass die Band immer wieder mit recht erfreutem Blick Kontakt zum Publikum aufnahm oder einfach das ewige Gefrickel an Bass und Gitarrre, was dem Ganzen eine besondere Soundwand in den Hintergrund stellte.

Ich denke diese Band wird uns dieses Jahr noch öfter auf diversen Festivals beschallen und das ist gut so. Die Truppe kommt sympathisch daher, ihre Songs haben eine gewisse Dynamik, die live besonders zu tragen kommt und scheinen bereits jetzt eine relativ solide Fanbase in Deutschland aufgebaut zu haben.

We Were Promised Jetpacks. Irgendwo zwischen tanzbarem Indiepop, energischem Punkrock und live sogar mit leichten Ausflüchten in atmosphärische Postrock Gefilde ist eine meiner Liveempfehlungen für das Jahr 2010.

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We Were Promised Jetpacks

29.10.2009 | music | Kein Kommentar

wewerepromisedjetpacks

Wie vermutlich jeder Musikinteressierte Mensch, entdeckt man immer mal wieder Bands für sich, die man dann (entschuldigt diesen Ausdruck) total abfeiert. Bei mir momentan so geschehen mit WE WERE PROMISED JETPACKS aus Glasgow. Neulich durch Zufall den Song “It’s thunder and it’s lightning” gehört, der ja ein ruhigerer, aber verdammt spannender Song ist.

Das ganze Album gefällt mir unheimlich gut und ist auf jeden Fall ein Kandidat meiner Top-Alben 2009. Nun mein Anspieltipp “Quiet Little Voices” bei YouTube:

Und zu allem Überfluss habe ich gestern noch festgestellt, dass diese WWPJ im Januar bei uns in Osnabrück zu Gast sind! Das freut keinen mehr als mich. Also: reinhören!

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